Im Mittelpunkt der TV-Debatte: Unternehmer Donald Trump (l) und Senator Ted Cruz aus Texas. Foto: Ruth Fremson
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Im Mittelpunkt der TV-Debatte: Unternehmer Donald Trump (l) und Senator Ted Cruz aus Texas. 

Sicherheit und Außenpolitik im Mittelpunkt

TV-Debatte der US-Republikaner: Alle sind besser als Obama

Las Vegas - Der Kampf gegen den Terrorismus und Themen der Außenpolitik haben die fünfte TV-Debatte der republikanischen Bewerber für den Kampf um das Weiße Haus bestimmt.

Auf einer Bühne in Las Vegas lieferten sich die neun derzeit Führenden in den Umfragen der Partei zum Teil harte Auseinandersetzungen.

Rund 50 Tage vor den ersten Vorwahlen am 1. Februar im US-Bundesstaat Iowa standen am Dienstag (Ortszeit) der Unternehmer Donald Trump im Mittelpunkt, außerdem die Senatoren aus Texas und Florida, Ted Cruz und Marco Rubio.

Einig war sich das Bewerberfeld nur in Angriffen auf die Regierung von Präsident Barack Obama und die wahrscheinliche Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton. Die konkreten Vorschläge über die Außen- und Sicherheitspolitik, etwa den Kampf gegen den Islamischen Staat, gingen weit auseinander und blieben oft unkonkret.

Da der Druck auf das Bewerberfeld steigt, sind die TV-Debatten für die Kandidaten wichtige Gelegenheiten zur Präsentation. Wer von den Republikanern eine realistische Chance haben will, im Sommer 2016 Kandidat der Partei zu werden, muss mindestens eine der drei Vorwahlen in Iowa, New Hampshire oder South Carolina für sich entscheiden. 

Der Nachfolger oder die Nachfolgerin Barack Obamas wird am 8. November 2016 gewählt.

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