+
Martin Burkert muss 2400 Euro Strafe zahlen - und seinen Führerschein abgeben.

Wegen Unfallflucht

Verkehrsausschuss-Vorsitzender muss Führerschein abgeben

Berlin/Nürnberg - Er hatte mit seinem Wagen ein anderes Auto gestreift - und nicht sofort angehalten. Nun muss der SPD-Politiker Martin Burkert seinen Führerschein für zwei Monate abgeben.

Der Vorsitzende des Bundestagsverkehrsausschusses, Martin Burkert (SPD), muss für zwei Monate seinen Führerschein abgeben. Er habe einen Strafbefehl wegen Unfallflucht akzeptiert, bestätigte ein Sprecher des Nürnberger SPD-Politikers am Donnerstag Medienberichte.

Burkert müsse zudem 2400 Euro Strafe zahlen. Er hatte im Mai 2014 in Mittelfranken mit seinem Wagen ein anderes Auto gestreift, danach aber nicht sofort angehalten. Nach Bekanntwerden der Ermittlungen sagte Burkert: „Heute weiß ich, das Beste ist: Anhalten, Handy nehmen, Polizei holen.“

dpa

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

TV-Duell: Das sagen russische Experten über die Kandidaten

München - Das erste TV-Duell der Spitzenkandidaten ist vorbei. Viele sehen Hillary Clinton als Gewinner der Debatte. Russische Experten sind da anderer Meinung. Alle …
TV-Duell: Das sagen russische Experten über die Kandidaten

Caspar verbietet Facebook WhatsApp-Datenabgleich

Der populäre Kurzmitteilungsdienst WhatsApp will künftig einige Nutzer-Daten mit seinem Eigentümer Facebook teilen. Ohne Erlaubnis der Nutzer geht das aber nicht, sagt …
Caspar verbietet Facebook WhatsApp-Datenabgleich

Tod von Zeitzeugen: Wer wird später über die NS-Zeit erzählen?

München – Der Tod des Holocaust-Überlebenden Max Mannheimer, 96, verdeutlicht einmal mehr: Die Zahl ehemaliger KZ-Häftlinge, die die Schrecken der NS-Zeit selbst erlebt …
Tod von Zeitzeugen: Wer wird später über die NS-Zeit erzählen?

Amnesty wirft Ungarn Flüchtlingsmisshandlung vor

Ungarns Kurs in der Flüchtlingskrise steht seit Monaten in der Kritik. Nun erhebt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International schwere Vorwürfe.
Amnesty wirft Ungarn Flüchtlingsmisshandlung vor

Kommentare