1 von 40
Stehen die Zeichen in der Ukraine auf Entspannung? Politische Verhandlungen scheinen jetzt Erfolge zu zeitigen, die vereinbarte Waffenruhe brachte dem von dem Konflikt zerrütteten Land am Dienstag eine Verschnaufpause. Noch stehen sich Separatisten und Armee weiter schwer bewaffnet gegenüber.
2 von 40
Stehen die Zeichen in der Ukraine auf Entspannung? Politische Verhandlungen scheinen jetzt Erfolge zu zeitigen, die vereinbarte Waffenruhe brachte dem von dem Konflikt zerrütteten Land am Dienstag eine Verschnaufpause. Noch stehen sich Separatisten und Armee weiter schwer bewaffnet gegenüber. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (li.) verhandelte erneut in Kiew mit den Verantwortlichen.
3 von 40
Stehen die Zeichen in der Ukraine auf Entspannung? Politische Verhandlungen scheinen jetzt Erfolge zu zeitigen, die vereinbarte Waffenruhe brachte dem von dem Konflikt zerrütteten Land am Dienstag eine Verschnaufpause. Noch stehen sich Separatisten und Armee weiter schwer bewaffnet gegenüber. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (li.) verhandelte erneut in Kiew mit den Verantwortlichen wie dem ukrainischen Premierminister Arsenij Jazenjuk.
4 von 40
Stehen die Zeichen in der Ukraine auf Entspannung? Politische Verhandlungen scheinen jetzt Erfolge zu zeitigen, die vereinbarte Waffenruhe brachte dem von dem Konflikt zerrütteten Land am Dienstag eine Verschnaufpause. Noch stehen sich Separatisten und Armee weiter schwer bewaffnet gegenüber.
5 von 40
Stehen die Zeichen in der Ukraine auf Entspannung? Politische Verhandlungen scheinen jetzt Erfolge zu zeitigen, die vereinbarte Waffenruhe brachte dem von dem Konflikt zerrütteten Land am Dienstag eine Verschnaufpause. Noch stehen sich Separatisten und Armee weiter schwer bewaffnet gegenüber.
6 von 40
Stehen die Zeichen in der Ukraine auf Entspannung? Politische Verhandlungen scheinen jetzt Erfolge zu zeitigen, die vereinbarte Waffenruhe brachte dem von dem Konflikt zerrütteten Land am Dienstag eine Verschnaufpause. Noch stehen sich Separatisten und Armee weiter schwer bewaffnet gegenüber.
7 von 40
Stehen die Zeichen in der Ukraine auf Entspannung? Politische Verhandlungen scheinen jetzt Erfolge zu zeitigen, die vereinbarte Waffenruhe brachte dem von dem Konflikt zerrütteten Land am Dienstag eine Verschnaufpause. Noch stehen sich Separatisten und Armee weiter schwer bewaffnet gegenüber.
8 von 40
Stehen die Zeichen in der Ukraine auf Entspannung? Politische Verhandlungen scheinen jetzt Erfolge zu zeitigen, die vereinbarte Waffenruhe brachte dem von dem Konflikt zerrütteten Land am Dienstag eine Verschnaufpause. Noch stehen sich Separatisten und Armee weiter schwer bewaffnet gegenüber.

Waffenruhe als Weg zum Frieden? Ukraine atmet auf

Stehen die Zeichen in der Ukraine auf Entspannung? Politische Verhandlungen scheinen jetzt Erfolge zu zeitigen, die vereinbarte Waffenruhe brachte dem zerrütteten Land am Dienstag eine Verschnaufpause. Noch stehen sich Separatisten und Armee weiter schwer bewaffnet gegenüber.

Meistgesehene Fotostrecken

Polizei beginnt mit Räumung des Camps von Idomeni

Die Lage in dem "Wilden Camp von Idomeni" am Grenzzaun zu Mazedonien hat sich zuletzt immer mehr verschlechtert. Der griechische Staat will unter das Kapitel nun einen …
Polizei beginnt mit Räumung des Camps von Idomeni

Präsidentschaftswahl: Österreich gespalten

Wien - Die Entscheidung über Österreichs neuen Präsidenten ist zu einem Krimi geraten: Auch nach Auszählung praktisch aller Stimmen aus den Urnen stand am Sonntagabend …
Präsidentschaftswahl: Österreich gespalten

Aktivisten schneiden Braunkohle-Kraftwerk von Nachschub ab

Welzow - Umweltaktivisten jubeln, ein Energiekonzern sieht sich genötigt, die Landesregierung ist empört: Die Protestaktion gegen die Braunkohle hat am Pfingstwochenende …
Aktivisten schneiden Braunkohle-Kraftwerk von Nachschub ab

Pfizer liefert keine Mittel für US-Hinrichtungen mehr

New York - Kein Todeskandidat in einem US-Gefängnis soll durch ein von Pfizer hergestelltes Mittel sterben. Der Pharmakonzern will dem durch scharfe Kontrollen einen …
Pfizer liefert keine Mittel für US-Hinrichtungen mehr

Kommentare