+
Barack Obama fordert von Nordkorea einen "Weg des Friedens".

Wegen Kriegsrhetorik

USA warnen Nordkorea vor Isolation

Washington - Die US-Regierung hat Nordkorea angesichts seiner neuen Atomkriegsdrohungen vor einer weiteren internationalen Isolierung gewarnt.

Die „kriegerische Rhetorik“ aus Pjöngjang folge einem Muster und ziele darauf ab, Spannungen zu verschärfen und andere einzuschüchtern, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, am Dienstag. Nordkorea werde mit seinen Provokationen aber nichts anderes erreichen als eine weitere Isolation in der internationalen Staatengemeinschaft.

Carey rief die Führung in Pjöngjang auf, der Aufforderung von US-Präsident Barack Obama zu folgen und einen „Weg des Friedens“ zu wählen. Nordkorea hatte zuvor mitgeteilt, das sämtliche Feldartillerieverbände - inklusive der strategischen Raketeneinheiten - ab sofort in Gefechtsbereitschaft der höchsten Stufe versetzt würden. Die Verbände seien dazu bestimmt, Militärschläge auf Truppenstützpunkte auf dem US-Festland, auf Hawaii, Guam und in anderen Gebieten im Pazifik sowie auf feindliche Ziele in Südkorea auszuführen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

35 Tote bei Luftangriffen der Türkei

Die Türken wollen nicht nur die Terrormiliz IS aus dem syrischen Grenzgebiet vertreiben, sondern dort auch die Macht der Kurden eindämmen. Nun gab es dort Dutzende Tote …
35 Tote bei Luftangriffen der Türkei

Gabriel: TTIP-Verhandlungen de facto gescheitert

Die SPD tut sich schwer mit den beiden geplanten Freihandelsabkommen der EU. Parteichef Gabriel findet den Streit darüber in Ordnung, verlangt aber eine klare …
Gabriel: TTIP-Verhandlungen de facto gescheitert

Schulleiter warnen: Hausaufgaben gefährden Chancengleichheit

Baden (dpa) - Der Verband der Schulleiter in der deutschsprachigen Schweiz (VSLCH) fordert eine Abschaffung der Hausaufgaben an Schulen. Präsident Bernard Gretsch sieht …
Schulleiter warnen: Hausaufgaben gefährden Chancengleichheit

Gabriel verteidigt "Stinkefinger"-Geste gegenüber Rechten

Darf ein Spitzenpolitiker pöbelnden Neonazis den "Stinkefinger" zeigen? Darf er, findet SPD-Chef Gabriel. Er hat es getan. Und er steht zu der umstrittenen Geste. Der …
Gabriel verteidigt "Stinkefinger"-Geste gegenüber Rechten

Kommentare