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In der Normandie haben am Freitag die zentralen Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag der Alliierten-Landung begonnen. Das sind rund 20 Staats- und Regierungschefs, unter ihnen US-Präsident Barack Obama, Russlands Staatschef Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Queen Elizabeth II. Wegen der Ukraine-Krise und Putins Teilnahme haben die Gedenkveranstaltungen eine besondere Brisanz. Zu den Feierlichkeiten in Ouistreham waren auch hunderte Weltkriegs-Veteranen eingeladen. Die Landung von 156.000 alliierten Soldaten in der Normandie am 6. Juni 1944 läutete die Niederlage von Hitler-Deutschland im Zweiten Weltkrieg ein.
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In der Normandie haben am Freitag die zentralen Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag der Alliierten-Landung begonnen. Das sind rund 20 Staats- und Regierungschefs, unter ihnen US-Präsident Barack Obama, Russlands Staatschef Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Queen Elizabeth II. Wegen der Ukraine-Krise und Putins Teilnahme haben die Gedenkveranstaltungen eine besondere Brisanz. Zu den Feierlichkeiten in Ouistreham waren auch hunderte Weltkriegs-Veteranen eingeladen. Die Landung von 156.000 alliierten Soldaten in der Normandie am 6. Juni 1944 läutete die Niederlage von Hitler-Deutschland im Zweiten Weltkrieg ein.
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In der Normandie haben am Freitag die zentralen Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag der Alliierten-Landung begonnen. Das sind rund 20 Staats- und Regierungschefs, unter ihnen US-Präsident Barack Obama, Russlands Staatschef Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Queen Elizabeth II. Wegen der Ukraine-Krise und Putins Teilnahme haben die Gedenkveranstaltungen eine besondere Brisanz. Zu den Feierlichkeiten in Ouistreham waren auch hunderte Weltkriegs-Veteranen eingeladen. Die Landung von 156.000 alliierten Soldaten in der Normandie am 6. Juni 1944 läutete die Niederlage von Hitler-Deutschland im Zweiten Weltkrieg ein.
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In der Normandie haben am Freitag die zentralen Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag der Alliierten-Landung begonnen. Das sind rund 20 Staats- und Regierungschefs, unter ihnen US-Präsident Barack Obama, Russlands Staatschef Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Queen Elizabeth II. Wegen der Ukraine-Krise und Putins Teilnahme haben die Gedenkveranstaltungen eine besondere Brisanz. Zu den Feierlichkeiten in Ouistreham waren auch hunderte Weltkriegs-Veteranen eingeladen. Die Landung von 156.000 alliierten Soldaten in der Normandie am 6. Juni 1944 läutete die Niederlage von Hitler-Deutschland im Zweiten Weltkrieg ein.
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In der Normandie haben am Freitag die zentralen Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag der Alliierten-Landung begonnen. Das sind rund 20 Staats- und Regierungschefs, unter ihnen US-Präsident Barack Obama, Russlands Staatschef Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Queen Elizabeth II. Wegen der Ukraine-Krise und Putins Teilnahme haben die Gedenkveranstaltungen eine besondere Brisanz. Zu den Feierlichkeiten in Ouistreham waren auch hunderte Weltkriegs-Veteranen eingeladen. Die Landung von 156.000 alliierten Soldaten in der Normandie am 6. Juni 1944 läutete die Niederlage von Hitler-Deutschland im Zweiten Weltkrieg ein.
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In der Normandie haben am Freitag die zentralen Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag der Alliierten-Landung begonnen. Das sind rund 20 Staats- und Regierungschefs, unter ihnen US-Präsident Barack Obama, Russlands Staatschef Wladimir Putin, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Queen Elizabeth II. Wegen der Ukraine-Krise und Putins Teilnahme haben die Gedenkveranstaltungen eine besondere Brisanz. Zu den Feierlichkeiten in Ouistreham waren auch hunderte Weltkriegs-Veteranen eingeladen. Die Landung von 156.000 alliierten Soldaten in der Normandie am 6. Juni 1944 läutete die Niederlage von Hitler-Deutschland im Zweiten Weltkrieg ein.
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Die Welt feiert den 70. Jahrestag des D-Days

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