Zehn Dinge, für die Gerhard Schröder steht
1 von 10
1979 ist Gerhard Schröder Vorsitzender der Jusos. „Ich will da rein!“, hatte er als junger Abgeordnete nach einem Kneipenabend gerufen und am Zaun des Kanzleramts in Bonn gerüttelt. 1998 wird sein Traum wahr. Rot-Grün gewinnt die Wahl und Schröder wird Kanzler.
Zehn Dinge, für die Gerhard Schröder steht
2 von 10
„Hol mir mal 'ne Flasche Bier, sonst streik ich hier“: Sprüche wie dieser bei einer Autogrammstunde werden zum Markenzeichen seiner Volkstümlichkeit. Schröder verkörpert eine klassische Aufsteigergeschichte.
Zehn Dinge, für die Gerhard Schröder steht
3 von 10
Der "Basta"-Kanzler: Als Politiker, der auch mal ein Machtwort spricht, macht sich Schröder einen Namen. Dieser Stil kommt aber nicht überall gut an - schon gar nicht beim linken Flügel der SPD.
Zehn Dinge, für die Gerhard Schröder steht
4 von 10
Im Kosovo-Krieg beteiligt sich Deutschland 1999 an den Nato-Luftangriffen gegen Serbien. Es ist der erste Militäreinsatz der Bundesrepublik nach Ende des Zweiten Weltkriegs.
Zehn Dinge, für die Gerhard Schröder steht
5 von 10
Der Atomausstieg wird zur innenpolitischen Bewährungsprobe für Rot-Grün. 2001 setzt die Regierung den Ausstieg innerhalb von rund 20 Jahren durch einen Kompromiss mit der Energiewirtschaft durch.
Zehn Dinge, für die Gerhard Schröder steht
6 von 10
Nach den Terroranschlägen vom 11. September versichert Schröder den USA die uneingeschränkte Solidarität Deutschlands. In der Folge schickt die Regierung Bundeswehrsoldaten nach Afghanistan.
Zehn Dinge, für die Gerhard Schröder steht
7 von 10
Nein zum Irakkrieg: Als die USA anderthalb Jahre später den Irak angreifen, verweigert Schröder jedoch eine Beteiligung Deutschlands.
Zehn Dinge, für die Gerhard Schröder steht
8 von 10
Seine Agenda 2010 drückt Schröder nicht zuletzt gegen Widerstände in der eigenen Partei durch, um die Arbeitslosenzahl zu senken. Der Arbeitsmarkt wird flexibilisiert, der Druck auf Arbeitslose erhöht.

Zum 70. Geburtstag des Altkanzlers

Zehn Dinge, für die Gerhard Schröder steht

Berlin - Als Kanzler lenkte Gerhard Schröder (SPD) von 1998 bis 2005 die Geschicke Deutschlands. Viele seiner Entscheidungen waren umstritten - nicht zuletzt in der eigenen Partei.

Die Agenda 2010, der Kosovo-Krieg, der 11. September: Gerhard Schröders Kanzlerschaft war ereignisreich. Zehn Dinge, die in Erinnerung bleiben.

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Experte erklärt: Das steckt hinter der Türkei-Offensive in Syrien

Damaskus - Die Türkische Armee weitet ihre Offensive „Schutzschild Euphrat“ in Syrien aus – mit großem Erfolg:  In der tz erklärt ein Experte, was hinter der …
Experte erklärt: Das steckt hinter der Türkei-Offensive in Syrien

Ein Toter und viele Verletzte bei Angriff auf American University in Kabul

Bei einem bewaffneten Angriff auf die American University in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens ein Mensch getötet und 26 weitere verletzt worden.
Ein Toter und viele Verletzte bei Angriff auf American University in Kabul

Früherer Bundespräsident Walter Scheel tot: Bilder aus seinem Leben

Der frühere Bundespräsident und FDP-Vorsitzende Walter Scheel ist am Mittwoch im Alter von 97 Jahren gestorben. Scheel gehörte auch während seiner Amtszeit als …
Früherer Bundespräsident Walter Scheel tot: Bilder aus seinem Leben

Philippinischer Präsident Duterte droht UN-Austritt an

Rodrigo Duterte gilt als harter Knochen. Schon bevor er Präsident der Philippinen wurde, stand er im Ruf, Todesschwadronen gegen Kriminelle zu fördern. Auf Kritik …
Philippinischer Präsident Duterte droht UN-Austritt an

Kommentare