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Im letzten Jahr war Frankreich das Partnerland auf der Musikmesse "Jazzahead!" in Bremen. Foto: Ingo Wagner

Jazz in Bremen und 24 Stunden Skifahren in Gröden

Eine Ausstellung in Nürnberg zeigt Grenzen des Wachstums. Jazz gibt es in Bremen und 24 Stunden Skifahren in Gröden. Hier kommen Veranstaltungstipps.

Swing und Dixieland: "jazzahead!" Festival in Bremen

Im Frühjahr wird Bremen zur Anlaufstelle für Jazzfans. Dort findet vom 7. bis 24. April das Festival "jazzahead!" statt, wie die Bremer Touristik-Zentrale mitteilt. Internationale Jazzkünstler spielen in der Hansestadt, das Partnerland Schweiz soll in diesem Jahr im Fokus stehen. Mit Theateraufführungen und Performances nähert sich Bremen dem Land. Am 22. April ist ein Galakonzert mit den Schweizer Bands Ronin und Hildegard lernt fliegen geplant. Während der "jazzahead! clubnight" am 23. April können Besucher in Kirchen, Museen, Hotels oder Clubs in der ganzen Stadt auf Jazzkonzerte gehen.

Durch die Nacht auf Skiern: 24-Stunden-Skitour in Gröden

Wer schon immer mal im Dunkeln Skifahren wollte, kann sich diesen Wunsch im Gröden erfüllen. Beim "24 Stunden Winter Move" am 25. März können Besucher einen Tag und eine Nacht lang fast das gesamte Grödental in den Dolomiten umrunden, teilt Val Gardena-Gröden Marketing mit. Teilnehmer passieren den Langkofel und fahren durch das Langental. Unterwegs gibt es auf verschiedenen Hütten Mahlzeiten zur Stärkung. Bergführer begleiten die Teilnehmer. Inklusive Ausrüstung und Verpflegung kostet die Tour 320 Euro, Anmeldungen sind bis zum 20. März möglich. Tickets gibt es online.

Ausstellung in Nürnberg zeigt Grenzen des Wachstums

Umweltschäden, Wasserknappheit, Ozeane voller Plastikmüll: In Nürnberg will eine neue Ausstellung im Neuen Museum die Grenzen des Wachstums sichtbar machen. Internationale Künstler zeigen dort vom 18. März bis 19. Juni unter dem Motto "WEtransFORM" Installationen und Objekte, die sich mit alternativen Lebensweisen befassen, erklärt Frankentourismus.

Prora auf Rügen soll Kurort werden

Das ehemalige NS-Seebad Prora auf Rügen soll ein anerkannter Kurort werden. Die Gemeindevertretung von Binz hat die Beantragung des Titels für den Ortsteil und den Beitritt der Gemeinde zum Heilbäderverband des Landes beschlossen. In der als "KdF-Seebad der 20 000" geplanten NS-Hinterlassenschaft direkt an der Ostsee, die nach Kriegsende ausgebaut und militärisch genutzt wurde, entstehen derzeit rund 1000 Eigentums- und Ferienwohnungen. Prora entwickelt sich immer mehr zu einem touristischen Zentrum. So wird zum Beispiel auch die Strandpromenade von Binz bis zu der Ferienanlage erweitert.

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