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Osterferien: Viele werden im Urlaub in diesem Jahr an der Grenze Wartezeit einplanen müssen.

Kontrollen

Zu Ostern bis zu zwei Stunden Wartezeit an der Grenze

Autofahrer müssen sich bei der Rückreise aus ihrem Osterurlaub auf lange Staus an der Grenze einrichten. Auch das Ausweichen auf kleinere Übergänge ist nicht immer eine Lösung.

Stuttgart - Autofahrer müssen zu Ostern in diesem Jahr besonders gute Nerven haben. Wegen der Grenzkontrollen kann es bei der Rückreise aus dem Osterurlaub an den Grenzübergängen zu langen Staus kommen. Darauf weist aktuell der ADAC hin.

Das gelte besonders für Reisende aus Italien oder Österreich. Bis zu zwei Stunden könne die Wartezeit bei der Einreise nach Deutschland betragen.

Als Brennpunkte nennt der ADAC die Übergänge in Suben (A3 Linz - Passau), Walserberg (A8 Salzburg - München und Kiefersfelden (A93 Kufstein - Rosenheim). Aber auch Urlauber aus Ungarn, Slowenien und der Slowakei sollten Staus und Wartezeiten einkalkulieren. Wochenenden und Feiertage sollten die Autofahrer am besten meiden, rät der ADAC.

Der Auto Club Europa (ACE) rät trotzdem dazu, nicht auf kleinere Grenzübergänge auszuweichen. Oftmals seien die dortigen Straßen nicht für größere Verkehrsbelastungen geeignet. Bei Pannen oder Unfällen könne es schnell zu großen Problemen kommen. Die Gebiete sollten Autofahrer weiträumig umfahren. Als Beispiel nennt der ACE Ausweichrouten über die Schweiz.

Doch nicht nur auf den Autobahnen kommt es laut ADAC zu Behinderungen, auch Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sind betroffen. Über die Grenzpunkte Wegscheid (B388), Passau-Neuhaus (B512), Freilassing (B304) und Kiefersfelden (Bundesstraße) werde vor allem die Flüchtlingseinreise geregelt.

dpa/tmn

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