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Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft muss um das Olympia-Ticket zittern.

Weltverband bestätigt

DEB-Team kämpft in Lettland im Olympia-Ticket

Prag - Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft muss in einem Ausscheidungsturnier in Riga um ihr Ticket für die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang kämpfen.

Neben dem Gastgeber Lettland trifft die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) vom 1. bis 4. September 2016 auch auf WM-Absteiger Österreich und einen noch zu ermittelnden Qualifikanten. Das wurde nun auch auf dem Kongress des Weltverbandes IIHF in Prag bestätigt.

„Die Olympia-Qualifiktion ist eine Riesenhürde. Aber da müssen wir durch, das ist das Resultat der vergangenen Jahre“, sagte DEB-Präsident Franz Reindl dem SID: „Das wird ein ganz hartes Turnier, aber auch für die anderen. Deutschland gibt nicht so einfach auf.“

Das anvisierte Heimrecht beim Olympia-Qualifikationsturnier hatte das DEB-Team durch einen zehnten Platz bei der WM in Tschechien verspielt. In der Weltrangliste nimmt Deutschland damit weiterhin den 13. Platz ein. Lettland ist Zehnter, Österreich belegt Rang 16. Nur der Sieger der Vierergruppe darf bei Olympia an den Start gehen.

Beim vergangenen Olympia-Qualifikationsturnier hatte das DEB-Team unter Noch-Bundestrainer Pat Cortina beim Heimturnier in Bietigheim sein Ticket für Sotschi 2014 gegen Österreich verspielt. Es war das erste Mal in der Geschichte des Verbandes, dass Olympische Winterspiele sportlich verpasst wurden.

SID

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