Istanbul flippt wegen Sneijder-Verpflichtung aus

Bayern-Fans aufgepasst: So wird ein Star empfangen

Istanbul/München - Pep Guardiola tritt am 1. Juli beim FC Bayern an, vorher wird der neue Star-Trainer der Bayern nicht vorgestellt werden. Wie man einen Hoffnungsträger empfangen kann, bewiesen jetzt die Fans von Galatasaray Istanbul.

Die heißblütigen Fans von Galatasaray Istanbul haben ihrem neuen Superstar Wesley Sneijder einen denkwürdigen Empfang am Istanbuler Flughafen bereitet. Der Niederländer, der von Inter Mailand an den Bosporus wechselt, wurde von mehreren tausend Gala-Anhängern bejubelt, bengalische Feuer wurden gezündet und ein Großaufgebot an Polizisten musste den Wagen, mit dem Sneijder in die Stadt gebracht wurde, vor dem euphorisierten Mob schützen.

Ob Pep Guardiola in München auch nur annähernd einen ähnlichen Empfang bekommen wird? Damit wird wohl eher nicht zu rechnen sein. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf das Youtube-Video.

Gregory Straub

Gregory Straub

E-Mail:gregory.straub@tz.de

Google+

Meistgelesene Artikel

Guardiola-Rekord bei Barca ist jetzt Geschichte

Barcelona - Der FC Barcelona hat seine Pflicht in der Primera División ohne großen Glanz erfüllt. Der spanische Fußball-Meister mühte sich beim Schlusslicht zu einem …
Guardiola-Rekord bei Barca ist jetzt Geschichte

Lewy-Berater: "Da läuft etwas mit Real"

München - Was läuft da zwischen Real Madrid und Robert Lewandowski? Geht es nach dem Berater des Polen: einiges. Denn der verplapperte sich bei der Wahl zum Fußballer …
Lewy-Berater: "Da läuft etwas mit Real"

Gute Nachrichten von Tasci und Vidal

München - Bayern München kann am Mittwoch im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Zweitligist VfL Bochum wohl auf Arturo Vidal zurückgreifen. Der deutsche Fußball-Rekordmeister …
Gute Nachrichten von Tasci und Vidal

Nach Nullnummer: "Mannschaft wächst noch enger zusammen"

Leverkusen - Der FC Bayern gibt sich nach dem ersten 0:0 in dieser Saison kämpferisch. Nach der Maulwurf-Affäre rückt die Mannschaft zusammen, wie Holger Badstuber …
Nach Nullnummer: "Mannschaft wächst noch enger zusammen"