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Mann mit Durchblick: Manuel Neuer beim Interview mit dem Münchner Merkur.

Großes Interview mit dem Bayern-Keeper

Neuer: "England? Tangiert mich nicht!"

München - Manuel Neuer spricht im Interview mit dem Münchner Merkur über die Verrücktheiten des Transfermarktes, den nahenden Trainerwechsel, Joshua Kimmich und Pfützen auf Bolzplätzen.

Manuel Neuer hat sich einen Kaffee zum Gespräch mitgebracht, aber er wird ihn während des Gesprächs kaum anrühren. Er ist auch so hellwach. Der Torwart des FC Bayern und der Nationalmannschaft, der Weltmeister und Champions League-Sieger spricht über die Anstrengung, niemals nachlassen zu wollen, und seine Überzeugung, dass das Klima in einem Klub wichtiger ist als die Höhe des Gehalts. Außerdem macht Neuer (29) einen Ausflug in seine Zeit als Jugendkicker.

Herr Neuer, Sie bewerten Spiele oft einmal anders als die Öffentlichkeit. Wie sehen Sie mit etwas Abstand das 0:0 gegen Dortmund?

Manuel Neuer: Da bin ich derselben Meinung wie viele andere: Sehr gut. Aber grundsätzlich ärgert man sich dann doch, dass man nicht gewonnen hat. Unsere Erwartungen waren ein bisschen anders, gerade wenn man gegen den ärgsten Konkurrenten spielt. Aber ich weiß nach so einem Spiel für mich selber, wie ich meine Leistung bewerten muss. Da war alles okay.

BVB-Chef Hans-Joachim Watzke war sicher, dass Profis wie Sie trotz des 1:2 gegen Mainz kein bisschen nervös wären. Stimmt das?

Neuer: Ja. Natürlich ist man angespannt, aber das bin ich vor jedem Spiel. Gegen Dortmund ist es noch etwas Besonderes. Dieses Duell wurde in den letzten Jahren zum Hit, da wird weltweit draufgeschaut. Aber nervös? Nein. Warum denn?

Hatten Sie vor einem Spiel schon mal richtig Muffensausen?

Neuer: Muffensausen . . . kommt für mich nicht infrage, weil es kontraproduktiv ist. Selbst wenn ich sowas mal spüren würde, dürfte ich es nicht nach außen lassen. Ich bin da, um meinen Vorderleuten Sicherheit zu geben, ich muss Ruhe ausstrahlen. Wenn ich hektisch oder nervös wäre, jeden Ball beim ersten Kontakt wegschlagen würde, steckt das natürlich an.

„Pep ist einer meiner größten Lehrmeister“

Gibt es vor dem Rückspiel gegen Turin denn Unbehagen – ohne dass es jemand mitbekommt?

Neuer (lacht): Nein. Ich kenne die Spieler – und unser Ergebnis ist kein schlechtes. Das 2:2 ist bitter, da wir 2:0 geführt haben. Aber wir haben ein Klasse-Spiel gezeigt, das wissen wir. Und deshalb sind wir bei diesem Heimspiel relativ selbstsicher. Ich versuche grundsätzlich, das Positive mitzunehmen. Und mal ehrlich: Egal ob Juve oder jemand anders – man muss erst mal in der Allianz Arena gegen uns gewinnen.

Ist das die letzte Schwäche, die Bayern auch unter Pep Guardiola noch hat: Solche Spiele nicht frühzeitig komplett zu entscheiden?

Neuer: Die beiden Gegentore müssen wir uns schon ankreiden. Aber auch da sehe ich eher das Positive: Es war ein guter Charakterzug, dass wir in Turin noch auf das dritte Tor gegangen sind. Klar haben wir da ein paar falsche Entscheidungen getroffen. Aber daraus lernt man – auch wir lernen noch.

Seit fast vier Jahren spielt der FC Bayern nahezu ununterbrochen am Limit. Wie anstrengend ist das?

Neuer: Woche für Woche immer alles zu geben, erfordert eine gewisse Anstrengung. Aber uns macht das Spaß. Wir streben nach dem Höchsten, wir sind sehr hungrig. Daran wird sich nichts ändern. Wir bleiben dran, wir haben es bisher immer gut geschafft, die Konzentration über längere Strecken zu halten. Da sind mal Spiele wie gegen Mainz dabei, wo wir verlieren, wenn auch nicht verdient. Aber im Großen und Ganzen gibt es das nicht oft.

Geht das immer alles so automatisch?

Neuer: Wenn in der Liga noch nichts entschieden ist, muss man sich schon oft zwingen, die Konzentration hochzuhalten. Bis die Meisterschaft entschieden ist. Danach gönnt Pep Guardiola meist vielen Stammspielern eine Pause. In dieser Saison natürlich noch nicht.

Mussten Sie dieses Durchpowern bei Bayern erst lernen?

Neuer: Bei mir hat es keinen Unterschied gemacht, weil ich Torwart bin. Meist ist man auf dieser Position gesetzt oder nicht. Und vor allem bin ich ein Spieler, der immer spielen will. Ich liebe meinen Sport – ich brauche selten eine Pause. Und ehrlich gesagt: Ich will mir auch meist keine geben lassen.

War es früher auf dem Bolzplatz auch schon so schwierig, Ihnen eine Pause schmackhaft zu machen?

Neuer: Damals habe ich ja meistens im Feld gespielt. Da wollte ich nie ins Tor, weil die Plätze immer so schlecht waren. Um den Fünf-Meter-Raum war meistens eine Pfütze, weil dort eine Kuhle war. Da wollte ich nicht unbedingt spielen.

Und als Stürmer haben Sie durchgespielt?

Neuer: Ja klar. Das ist geblieben.

Wenn man so lange konstant auf hohem Niveau spielt – braucht man dann einen neuen Impuls wie einen Trainerwechsel, um noch besser zu werden?

Neuer: Neues bringt immer auch etwas Gutes mit sich. Vielleicht verliert man auch ein paar Dinge. Ich habe schon viele Trainer erlebt und immer Facetten mitgenommen, die mich als Spieler prägen. Ich freue mich immer auf neue Aufgaben, eine neue Spielidee. Pep hat uns viel gebracht, was das betrifft. Gerade die Taktik, das Spielverständnis, wie man Fußball interpretiert – er ist einer meiner größten Lehrmeister.

Das wird Carlo Ancelotti schwer toppen können.

Neuer: Wenn der neue Trainer da ist, hat das aber vielleicht auch Vorteile. Er hat vielleicht eine andere Sichtweise.

Vor zwei Jahren sagten Sie uns, das Einmaleins habe die Mannschaft unter Guardiola gelernt, nun sei man beim Multiplizieren. Wo steht man inzwischen? Beim Bruchrechnen?

Neuer: Oder Wurzelziehen? Ich hatte Bio und Sport als Leistungskurse (lacht).

Zumindest ist man in der höheren Mathematik – und muss nun aufhören.

Neuer: Naja, noch hören wir ja nicht auf. Und glauben Sie mir: Pep hat immer neue Ideen. Es gibt immer Situationen, die er und wir noch nicht kannten.

Zum Beispiel, dass alle Innenverteidiger ausfallen.

Neuer: Genau. Und das haben wir überwunden. Wir haben Joshua Kimmich eingebaut. Außerdem andere, die die Positionen noch nicht gespielt haben, in unser Spiel integriert. Das waren alles Aufgaben für den Trainer, die er sehr gut gemeistert hat. Die Mannschaft hat das, was er sich überlegt hat, sehr gut aufgenommen. Man kann nicht sagen, dass die Arbeit mit einem Trainer, der einem viel beigebracht hat, abflacht. Im Gegenteil. Es kommen immer neue Aufgaben.

Guardiola erreicht die Mannschaft also nach wie vor so wie am Anfang?

Neuer: Ja. Wir haben zwar jetzt die Situation, dass Ancelotti kommt. Aber Pep hat uns auch weitergebracht, seitdem sein Abschied feststand. Und das wird bis zu seinem letzten Tag hier auch so bleiben.

Danach springt alles auf null. Alle müssen sich beweisen, sich der neuen Spielidee anpassen. Ist es da nicht ein Glück, Torhüter zu sein?

Neuer: Das kann sein. Aber ich denke, dass ohnehin niemand zittern muss, wenn Ancelotti kommt. Der Verein hat eine klare Idee – und die ist, mit den Spielern, die unter Vertrag sind, weiterzumachen. Es gibt wichtige Säulen in der Mannschaft. Da ist eine Struktur vorhanden, um die herum vielleicht etwas verändert werden kann. Aber grundsätzlich weiß der neue Trainer ja, mit welchen Spielern er langfristig planen kann.

Welche Veränderungen für Ihr Torwartspiel erwarten Sie unter Ancelotti?

Neuer: Ich habe im Sommer genug Zeit, um mit Toni Kroos darüber zu sprechen (lacht). Er hat ja auch unter ihm gespielt und nur Positives berichtet. Man wird sehen, wie sich mein Spiel verändert und wie ich vielleicht auch trainieren muss. Da werde ich schon die eine oder andere Frage an Toni haben.

Wie hat sich Ihre Rolle geändert, seit nicht mehr die gestandenen Innenverteidiger Boateng, Badstuber und Martinez vor Ihnen spielen? Treten Sie nun mehr als Organisator auf?

Neuer: Im Training auf jeden Fall, weil ich oft nah an den Spielern dran bin. Im Spiel wird es manchmal schwierig, wenn wir viel Ballbesitz haben und die Leute weit weg sind. Da kann ich nicht ganz so eingreifen. Grundsätzlich spreche ich viel mit den Vorderleuten. Es gibt gewisse Automatismen, die besprechen wir vor dem Spiel oder in den Trainingseinheiten. Da gibt es Grundregeln, die müssen Spieler vielleicht erst erlernen. Aber wie man sieht, funktioniert es.

Haben Sie eigentlich kräftige Stimmbänder?

Neuer: Ja, tatsächlich, aber die sind erst mit der Zeit besser geworden (lacht). Es ist nicht mehr so, dass ich nach dem Spiel heiser bin. Früher schon.

Aber nicht bei Bayern.

Neuer: Das war zu Schalker Zeiten. Da gab es deutlich mehr, wo ich eingreifen konnte. Natürlich war die Defensive auch viel näher bei mir am Tor.

Joshua Kimmich hat erzählt, dass Holger Badstuber für ein stimmgewaltiger Nebenmann war. Nun ist Badstuber verletzt, aber nicht nur deshalb geht es mittlerweile ruhiger zu, oder?

Neuer: Das hängt auch mit der Körpersprache der anderen Spieler zusammen. David Alaba ist ein Spieler, der sehr viel gestikuliert. Er zeigt mit Händen und Füßen, was er will. Und Joshua ist ein sehr aufmerksamer Spieler, der Zeichen auch erkennt.

Muss man ihn vor dem Hype, der aufgekommen ist, beschützen?

Neuer: Josh ist ganz klar im Kopf. Das ist wichtig, dass er keiner ist, der durchdreht. Dafür ist er gar nicht der Typ. Wir müssen ihm nicht sagen, dass er jetzt mal ein bisschen ruhiger machen soll und nicht so viele Termine wahrnimmt, die ja automatisch kommen, wenn man so gehyped wird. Ich glaube auch, dass sein Umfeld da sehr gut ist.

Ist er ein Kandidat für die Nationalmannschaft?

Neuer: Als Bayern-Spieler würde ich mich natürlich freuen, wenn er zur EM kommt und Olympia nicht mitmacht. Dann haben wir ihn hier bei uns in der Mannschaft. Aber das Trainerteam beim DFB ist erfahren genug, um die richtigen Entscheidung zu treffen.

In den letzten Jahren haben nicht alle jungen Spieler so überzeugt. Holger Badstuber hat das im Winter moniert.

Neuer: Holger hat damals über unsere eigene Jugend gesprochen, weil er selber aus der A-Jugend stammt. Josh ist da ein anderes Beispiel, er kommt aus Stuttgart und hat in Leipzig in der Zweiten Liga Spielpraxis gesammelt. Als er hier angekommen ist, hat er gleich Vollgas gegeben und Einsatz gezeigt.

Unterscheidet er sich da von anderen Jungen?

Neuer: Man muss sagen: Er hat keine Angst gezeigt, in die Zweikämpfe zu gehen. Das ist oft bei jungen Spielern so, dass sie, wenn sie am Anfang mittrainieren, keinen „Großen“ verletzen wollen und nicht richtig hingehen. Weil sie so viel Respekt haben. Ich wäre wohl auch jemand gewesen, der sich erst mal zurückhält. Vor einem wichtigen Spiel erst mal einen Franck Ribery umzuhauen – da weiß ich nicht, ob du beim nächsten Training noch dabei bist. Josh kam auch zur richtigen Zeit. Er hat die ganze Vorbereitung mitgemacht. Und er hat vieles richtig gemacht.

„Wir Spieler sind am Zug, um die Liga aufzuwerten“

Musste er auch ein Einstandslied singen?

Neuer: Ja klar. Das müssen alle.

Welchen Titel?

Neuer: Ich glaube, wir Nationalspieler sind ein bisschen später zur Mannschaft gekommen im letzten Sommer. Deshalb fehlt mir das Lied. Oder es war so schlecht (lacht).

Zuletzt gab es auch um Sie die fast schon obligatorischen Wechselgerüchte. Wie gehen Sie damit um, dass von England aus so viel Geld in Umlauf gebracht wird und sich der gesamte Transfermarkt verändert?

Neuer: Da sind wir Spieler am Zug, dass wir die Bundesliga so attraktiv machen, dass sie aufgewertet wird im internationalen Vergleich. Ich glaube, mit dem Spiel in Dortmund haben wir beste Werbung gemacht.

Sie gelten als heimatverbunden, haben lange auf Schalke gespielt und nun auch schon fünf Jahre Ihren Lebensmittelpunkt in Bayern. Betrifft Sie das englische Thema nicht?

Neuer: Das tangiert mich in erster Linie nicht, weil ich gerne in der Bundesliga spiele. Ich weiß, was hier für Mannschaften spielen, wie der Fußball hier gespielt wird. Die Art, wie unsere Mannschaft spielt, gefällt mir sehr.

Kommt man in der Karriere an einen Punkt, wo das Geld als Argument an Kraft verliert, weil Titel oder das Gefühl, am richtigen Ort zu sein, schwerer wiegen?

Neuer: Natürlich, in vielen Dingen ist das so. Zum Beispiel bei Werbepartnern. Man kann ja nicht alles machen. Manchmal gibt es lukrativere Angebote, aber die passen nicht zu einem. Da muss man genau selektieren. Das ist bei deinem Verein ja das Wichtigste, weil du dort ja auch lebst. Du musst dich wohlfühlen. Dann kannst du auch bessere Leistung zeigen.

Vor zwei Jahren sagten Sie, das Motto „Für immer FC Bayern“ höre sich gut an. Ist das immer noch so?

Neuer: Natürlich. Ich werde Ende des Monats 30 und fühle mich wohl in meinem Umfeld. Wir haben eine tolle Mannschaft, mit die beste Vereinsstruktur, tolle Mitarbeiter.

Haben Sie eigentlich Angst vor der 30?

Neuer: Als Torwart nicht. Da kann man ja länger spielen (lacht).

Und als Privatmensch?

Neuer: Auch nicht.

Es hat in den letzten Monaten einige Vertragsverlängerungen gegeben, um den FC Bayern für die Zukunft stabil aufzustellen. Wäre Ihr Vertrag nicht auch so einer?

Neuer: Ich habe ja noch einen langfristigen Vertrag (Anm. d. Red.: bis 2019). Bei mir ist alles im grünen Bereich. Da passt alles.

Bleibt der FC Bayern ein Käuferverein?

Neuer: Es ist schwer zu sagen, wie sich international der Markt entwickelt. Die Frage ist auch, was jetzt in Spanien passiert. Einige Ligen werden Probleme bekommen. England hat einfach die Möglichkeit, anders zu agieren. Aber ich weiß nicht, inwiefern sie den Markt damit ein bisschen kaputt machen. Man muss es zumindest kritisch beobachten. Englands Kaufkraft ist sicherlich eine Gefahr, aber ich glaube, dass wir in Deutschland ein bisschen anders dastehen als die anderen Ligen. Weil wir sehr gesund sind und nicht die Probleme haben wie viele Vereine in Spanien oder Italien. Und dass ich uns besser sehe als die französische Liga, ist klar.

Der FC Bayern hat bisher auch immer das Gerüst der Nationalmannschaft gestellt. Inzwischen sind deutlich weniger Nationalspieler in den eigenen Reihen.

Neuer: Philipp (Lahm/d. Red.) hat ja auch aufgehört. Und irgendwie lässt der sich nicht mehr umstimmen (lacht).

Ist diese Tendenz ein Nachteil?

Neuer: Auf lange Sicht werden vielleicht ja auch welche nachkommen. Basti (Schweinsteiger/d. Red.) ist zu Manchester United gegangen, Philipp hat aufgehört. früher war Toni Kroos noch bei uns. Aber gut: Dann müssen wir den Josh halt so schnell wie möglich zum Nationalspieler machen.

Und mit ihm Europameister werden?

Neuer: Ich will als Sportler immer alles erreichen. Es wäre schön, aber man kann nicht davon ausgehen. Die Erwartungen werden in Deutschland hoch sein, und wir müssen versuchen, damit positiv umzugehen. Gerade als Weltmeister. Jeder wird versuchen, uns zu schlagen. So wie jeder den FC Bayern oder Dortmund schlagen will.

Marc Beyer

Marc Beyer

E-Mail:Marc.Beyer@merkur.de

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