+
Alexander Merkel im Jahr 2011 im Trikot des AC Mailand.

Er spielte schon beim AC Mailand

Alexander Merkel spielt künftig für Kasachstan

Astana - Der deutsche Ex-Junioren-Nationalspieler Alexander Merkel spielt künftig für die Nationalmannschaft seines Geburtslands Kasachstan.

"Ich freue mich darauf, künftig international zeigen zu können, was ich kann", sagte der 23-Jährige am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Der Fußballverband der früheren Sowjetrepublik in Zentralasien habe sich sehr bemüht. "Das hat mich beeindruckt. Gerade in meiner aktuellen, nicht ganz einfachen Situation im Verein tut das sehr gut", meinte Merkel, der derzeit bei dem Schweizer Erstligisten Grasshopper Zürich spielt.

Merkel wurde in Kasachstan geboren und kam 1998 mit seiner Familie nach Deutschland. Der Mittelfeldspieler, der unter anderem beim AC Mailand und beim CFC Genua unter Vertrag stand, galt lange auch als mögliche Verstärkung der russischen Fußball-Nationalmannschaft. Da Russlands Nationaltrainer Fabio Capello aber mit einer Einladung zögerte, entschied sich Merkel jetzt für Kasachstan.

dpa

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Porto und Sevilla als Letzte im Achtelfinale

Berlin - Das Achtelfinale der Königsklasse ist komplett. Zwei traditionsreiche Clubs schafften am 6. Spieltag noch den Sprung in die K.o.-Runde. Namhafte Vereine finden …
Porto und Sevilla als Letzte im Achtelfinale

2:2 in Madrid: Reus schießt BVB zum Gruppensieg

Madrid - Im Ballsaal der Königlichen hat Borussia Dortmund dank Marco Reus eine außergewöhnliche Gruppenphase gekrönt. 
2:2 in Madrid: Reus schießt BVB zum Gruppensieg

BVB in Madrid Schürrle statt Reus in der Startelf

Madrid (dpa) - Ohne Marco Reus in der ersten Elf startet Borussia Dortmund ins Champions-League-Spiel bei Real Madrid. Der Nationalspieler sitzt leicht erkrankt nur auf …
BVB in Madrid Schürrle statt Reus in der Startelf

Neues Infantino-Modell: FIFA-Boss plant „Mammut-WM“

Zürich - FIFA-Präsident Gianni Infantino (46) bastelt offenbar an einem neuen Modell für seine "Mammut-WM".
Neues Infantino-Modell: FIFA-Boss plant „Mammut-WM“

Kommentare