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Kevin Kuranyi leidet mit dem VfB Stuttgart, hat die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben.

Krise beim VfB Stuttgart

Kuranyi: "Macht mich sehr betroffen"

Stuttgart - Der ehemalige VfB-Stuttgart-Spieler Kevin Kuranyi zeigt sich betroffen von der Krise seines Vereins. Hoffnung hat er dennoch. Dem VfB empfiehlt er für den Existenzkampf vor allem zwei Dinge:

Die Krise seines früheren Vereins VfB Stuttgart belastet Kevin Kuranyi. „Sie macht mich sehr betroffen. Ich tippe in einem Tippspiel mit Freunden immer auf den VfB - aber leider nützt das nichts“, erklärte der frühere Fußball-Nationalstürmer der Deutschen Presse-Agentur.

Der 33-Jährige glaubt dennoch fest an den Klassenverbleib des schwäbischen Bundesligisten. „Die Leistungen der vergangenen Wochen“ würden ihm Hoffnung machen, sagte Kuranyi weiter. Dass der VfB Tabellenletzter sei, erschwere natürlich die Rettung. „Aber ich bin dennoch der Meinung, dass es der VfB schafft.“

Besonders wichtig im Bundesliga-Existenzkampf seien zwei Eigenschaften: „Ruhe bewahren und absolute Geschlossenheit.“ Der VfB hat drei Spieltage vor Schluss schon vier Punkte Rückstand auf den rettenden 15. Rang. Am Samstag (18.30 Uhr/Sky) empfängt der VfB den FSV Mainz 05.

Kuranyi spielte von 2001 bis 2005 für die Profis des VfB, ehe er zum FC Schalke 04 und schließlich 2010 zu Dynamo Moskau wechselte. In Russland wird er seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag nicht verlängern, auch weil seine Familie zurück nach Deutschland möchte.

Ob er sich eine Rückkehr an den Neckar vielleicht sogar in der 2. Liga vorstellen könne? „Der VfB kennt meine Meinung dazu“, erklärte Kuranyi und nannte keine weiteren Details.

dpa

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