Nowitzki zeigt als einziger Mavs-Star Normalform. Foto: Larry W. Smith
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Nowitzki zeigt als einziger Mavs-Star Normalform. Foto: Larry W. Smith
Chris Paul führte bei den Clippers gewohnt Regie und scorte selbst 27 Punkte. Foto: Larry W. Smith
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Chris Paul führte bei den Clippers gewohnt Regie und scorte selbst 27 Punkte. Foto: Larry W. Smith
DeAndre Jordan dominierte unter dem Korb. Foto: Larry W. Smith
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DeAndre Jordan dominierte unter dem Korb. Foto: Larry W. Smith
23 Punkte und 20 Rebounds für den Center der Clippers. Foto: Larry W. Smith
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23 Punkte und 20 Rebounds für den Center der Clippers. Foto: Larry W. Smith
Deron Williams verlor das Point-Guard-Duell mit Paul deutlich. Foto:
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Deron Williams verlor das Point-Guard-Duell mit Paul deutlich. Foto:
Dirk Nowitzki war mit 22 Punkten Topscorer bei den Mavs. Foto: Larry W. Smith
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Dirk Nowitzki war mit 22 Punkten Topscorer bei den Mavs. Foto: Larry W. Smith

Nowitzki sorgt sich nach Pleite gegen LA um NBA-Playoffs

Die Dallas Mavericks stecken in der Krise. Nach der dritten Niederlage in Serie sorgt sich NBA-Star Dirk Nowitzki um die Playoff-Teilnahme. Ist Meister Golden State besser als die Chicago Bulls von Michael Jordan?

Dallas (dpa) - Dirk Nowitzki zweifelt nach der deutlichen Heimpleite gegen die Los Angeles Clippers an der Playoff-Teilnahme von Ex-NBA-Meister Dallas Mavericks in diesem Jahr. "Wir müssen uns Sorgen um die Playoffs machen", sagte der deutsche Basketball-Star nach dem 90:109 gegen die Clippers in eigener Halle.

"Wir haben uns Ausrutscher gegen Teams erlaubt, die wir hätten schlagen müssen", fasste der 37-Jährige die Situation der Mavs treffend zusammen. Zuvor verlor Dallas gegen die Sacramento Kings und die Denver Nuggets. Beide Teams haben in der nordamerikanischen Liga in dieser Spielzeit eine negative Bilanz.

Knackpunkt des Spiels gegen die Clippers war das dritte Viertel. Knapp fünf Minuten vor Ende des Spielabschnitts führte Dallas noch mit 65:64, als die Clippers einen 19:4-Lauf starteten und auf 83:68 davonzogen. Nowitzki, der als einziger Star der Mavericks Normalform zeigte, war mit 22 Punkten Topscorer. Chandler Parsons, Deron Williams und Wesley Matthews trafen insgesamt nur magere fünf von 25 Würfen und blieben weit unter ihren Möglichkeiten.

Bei LA dominierte ausgerechnet DeAndre Jordan mit 23 Punkten und 20 Rebounds das Spiel. Im Sommer wäre der Center fast in Dallas gelandet, entschied sich aber kurzfristig doch für einen Verbleib in Kalifornien und wurde von den Mavs-Fans bei jeder Ballberührung ausgebuht. "Jetzt wisst ihr, warum wir ihn wollten", sagte Dallas-Coach Rick Carlisle nach der Partie.

Dallas bleibt mit einer Bilanz von 33:31-Siegen zwar Sechster, der Abstand zu den Memphis Grizzlies auf Platz fünf wird jedoch immer größer. Portland auf Platz sieben ist punktgleich, Houston hat als Achter nur einen Sieg weniger.

Die Golden State Warriors haben unterdessen ihre Serie von Heimsiegen fortgesetzt und einen Rekord aufgestellt. Der Meister gewann mit dem 119:113 gegen die Orlando Magic sein 45. Spiel in der Oracle Arena in Oakland nacheinander und knackte die Bestmarke der legendären Chicago Bulls um Michael Jordan aus der Saison 1995/96.

Bei Golden State stellte Superstar Stephen Curry zudem einen weiteren Rekord auf. Curry ist der erste Spieler der NBA-Geschichte mit mehr als 300 getroffenen Dreipunktwürfen in einer Saison. Gegen die Magic verwandelte Curry sieben Dreier und war mit überragenden 41 Punkten bester Mann auf dem Parkett. Nach der peinlichen 95:112-Niederlage am Sonntag beim West-Tabellenletzten Los Angeles Lakers rehabilitierten sich die Kalifornier und führen die Liga mit nun 56 Siegen und sechs Niederlagen weiter souverän an.

Statistik Mavericks - Clippers

Infos zu Golden State - Orlando

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