Simon Ammann
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Simon Ammann ist bei der Vierschanzentournee in Bischofshofen am 6. Januar schwer gestürzt.

Erstes Statement des Schweizers

Fünf Tage nach Unfall: So geht es Simon Ammann

Schwarzach - Fünf Tage nach seinem schweren Sturz wurde Skisprung-Olympiasieger Simon Ammann aus dem Krankenhaus entlassen. Er und sein Arzt sprachen kurz über die nahe und die ferne Zukunft.

Der viermalige Skisprung-Olympiasieger Simon Ammann (33) ist fünf Tage nach seinem schweren Sturz in Bischofshofen aus dem Krankenhaus entlassen worden. „Ich fühle mich besser und bin glücklich, nach Hause zu dürfen“, sagte der Schweizer, der beim letzten Springen der Vierschanzentournee eine schwere Gehirnerschütterung erlitten hatte und ins Krankenhaus von Schwarzach in Österreich eingeliefert worden war.

„Simon braucht noch immer viel Ruhe“, sagte der Schweizer Teamarzt Walter O. Frey: „Im Moment ist es absolut offen, wann er wieder mit dem Training anfangen kann.“

Ammann hatte am Dienstagabend die Kontrolle verloren, nachdem er seinen Flug im zweiten Durchgang auf der Paul-Ausserleitner-Schanze nach 136,0 m eigentlich schon gestanden hatte. Er krachte unmittelbar nach der Landung ungebremst mit voller Wucht kopfüber in den Schnee. Ammann war kurzzeitig bewusstlos und wurde mit blutigem Gesicht sofort mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Ammann zog sich Schürfwunden im Gesicht zu.

Kraft gewinnt - Ammann stürzt - Bilder vom Tournee-Finale

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SID

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