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Simon Ammann beim Training am Samstag.

Start der Vierschanzen-Tournee

Skispringen in Oberstdorf verzögert sich

Oberstdorf - Das turbulente Winterwetter hat den Zeitplan beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee in Oberstdorf durcheinandergewirbelt. Der Start des Wettbewerbs wurde verschoben. 

Wegen zu starken Windes musste der Beginn des Wettbewerbes am Sonntag zunächst um eine halbe Stunde verschoben werden. „Wir haben zu viel Aufwind und müssen uns den Verhältnissen anpassen. Immer wenn es möglich ist, werden wir springen“, sagte FIS-Renndirektor Walter Hofer in der ARD.

Heftiger Schneefall und böiger Wind machten den Tournee-Auftakt zu einem Geduldsspiel für alle Beteiligten. Wegen der widrigen Witterungsverhältnisse war bereits der Probedurchgang abgesagt worden. Für das erste Springen der 63. Tournee-Auflage sind zehn deutsche Skispringer qualifiziert.

dpa/sid

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