Der normalerweise beleuchtete Kölner Dom erscheint letztes Jahr während der "Earth Hour" als dunkler Fleck in der Silhouette der Stadt. Foto: Henning Kaiser
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Der normalerweise beleuchtete Kölner Dom erscheint letztes Jahr während der "Earth Hour" als dunkler Fleck in der Silhouette der Stadt.

Rekordbeteiligung erwartet

Weltweite Klimaschutzaktion "Earth Hour" hat begonnen

Berlin/Sydney - Mit einem Konzert des Sydney Symphony Orchestra ist am Samstag in Australien die neunte Klimaschutzaktion "Earth Hour" gestartet.

Ziel der weltweiten Aktion, bei der über die verschiedenen Zeitzonen hinweg jeweils für eine Stunde Millionen Menschen das Licht ausschalten sollen, sei es, ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen, teilte die Umweltorganisation WWF mit. Als erstes hatten bereits Menschen auf Samoa in den Abendstunden das Licht in ihren Häusern gelöscht. Das Opernhaus in Sydney schaltete währenddessen für eine Stunde seine Außenbeleuchtung ab.

Der Veranstalter WWF erwartete nach eigenen Angaben in diesem Jahr eine Rekordbeteiligung. So wollten sich mehr als 7000 Städte in 172 Ländern beteiligen. In Deutschland sollte das zentrale Ereignis zur "Earth Hour" am Pariser Platz in Berlin stattfinden, wo die Beleuchtung des Brandenburger Tors am Abend für eine Stunde abgeschaltet werden sollte.

dpa

WWF-Blog zur Earth Hour

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