Techniker der Gendarmerie untersuchen in einem Kriminalinstitut bei Paris die DNA der am Ort des Germanwings-Absturzes gefundenen Körperteile. Foto: Sebastian Kunigkeit
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Techniker der Gendarmerie untersuchen in einem Kriminalinstitut bei Paris die DNA der am Ort des Germanwings-Absturzes gefundenen Körperteile.

Bis zum Wochenende

Hollande: Identifizierung der Opfer doch schneller

Berlin - Die Identifizierung der Absturzopfer soll nach den Worten von Frankreichs Präsident François Hollande deutlich schneller gehen als bisher angenommen.

"Bis spätestens Ende der Woche ist es möglich, alle Opfer zu identifizieren", sagte der Staatschef während einer Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin. Er berief sich dabei auf Angaben des französischen Innenministeriums zum Fortgang der Bergungsarbeiten nach der Germanwings-Katastrophe in den französischen Alpen.

Alle aktuellen Informationen zum Germanwings-Absturz gibt es im Live-Ticker.

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Marseille hatte am Sonntag angegeben, bis Ende der Woche sollten die Opfer im Absturzgebiet geborgen sein. Noch am Montag hatten die mit der DNA-Analyse befassten französischen Experten davon gesprochen, die Leichen könnten frühestens innerhalb von zwei bis vier Monaten identifiziert werden. Bis Montag lagen den französischen Spezialisten Vergleichsdaten zu nur rund 60 Opfern vor.

Germanwings-Absturz: Chronologie der Ereignisse

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dpa

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