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Die ersten Bilder von der Unglücksstelle.

224 Passagiere müssen sterben

Ticker zu Flugzeugabsturz: Erste Bilder von der Unglücksstelle

Kairo - Eine russische Maschine mit 224 Menschen an Bord ist auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt. Alle Insassen sind tot. Die IS behauptet, die Maschine abgeschossen zu haben.

  • Eine russische Maschine mit 224 Menschen an Bord ist auf der Sinai-Halbinsel abgestürzt.

  • Es sind laut Behörden alle 224 Menschen an Bord getötet worden.

  • Das Flugzeug verschwand schon kurz nach dem Start vom Radar, danach gab es keinen Kontakt mehr.
  • Wrack und Flugschreiber wurden bereits gefunden.
  • Die IS behauptet, die Maschine abgeschossen zu haben.
  • Russland dementiert, dass es Hinweise auf einen solhen Abschuss gebe.

Flugzeugabsturz auf Sinai-Halbinsel: Der Ticker

----- AKTUALISIEREN -----

20.47 Uhr: US-Außenminister John Kerry hat seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow nach dem Absturz einer russischen Passagiermaschine die „tiefste Anteilnahme“ der USA ausgesprochen. Kerry habe Russland bei der Aufarbeitung des Absturzes die Hilfe der Vereinigten Staaten angeboten, sagte sein Sprecher Mark Toner am Samstag.

19.20 Uhr: In der Zwischenzeit gibt es auch die ersten Bilder von der Absturzstelle.

18.35 Uhr: Die Lufthansa fliegt nach dem Absturz eines russischen Urlaubsfliegers in Ägypten vorerst nicht mehr über die Sinai-Halbinsel. So lange die Absturzursache nicht geklärt sei, werde die ägyptische Halbinsel aus Sicherheitsgründen umflogen, sagte eine Lufthansa-Sprecherin und bestätigte damit einen Bericht der Tageszeitung „Die Welt“.

18.00 Uhr: Russland hat einen angeblichen Abschuss als Grund für den Absturz des russischen Passierflugzeugs über Ägypten als unwahrscheinlich bezeichnet. „Allen Daten zufolge, die uns Ägypten zur Verfügung gestellt hat, sind solche Behauptungen unglaubwürdig“, sagte Verkehrsminister Maxim Sokolow am Samstag der Agentur Interfax.

Flugzeugabsturz: Angela Merkel spricht Putin ihr Beileid aus

16.24 Uhr: Nach dem Flugzeugabsturz einer russischen Maschine in Ägypten hat Bundeskanzlerin Angela Merkel dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ihr Beileid ausgesprochen. "Deutschland trauert mit Russland um die Opfer", sagte Merkel laut einer Regierungssprecherin in Berlin am Samstag in einem Telefonat mit Putin. Auch Bundespräsident Joachim Gauck kondolierte Putin. "Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Flugzeuginsassen und deren Familien und Freunden", erklärte Gauck in Berlin.

15.46 Uhr: Die Angaben sind derzeit völlig widersprüchlich: Die ägyptischen Behörden gehen nach Angaben aus Sicherheitskreisen von einem technischen Defekt aus, ein Terroranschlag wurde ausgeschlossen. Dagegen behauptete der ägyptische Ableger der Terrormiliz Islamischer Staat, der IS sei für den Absturz der Maschine verantwortlich. Das Flugzeug war in einer Unruhe-Region zerschellt, in der auch Anhänger des IS operieren.

15.28 Uhr: Die "Soldaten des Kalifats haben es geschafft, ein russisches Flugzeug in der Provinz Sinai" abzuschießen, erklärte die IS-Gruppe. Die mehr als 220 "Kreuzzügler" an Bord der Maschine seien getötet worden. Der Abschuss sei eine Racheaktion für die russische Intervention in Syrien. Russland hat Ende September mit Luftangriffen in Syrien begonnen. Die USA werfen Moskau aber vor, dabei nicht in erster Linie den IS zu bekämpfen, sondern vor allem gemäßigte Gegner des syrischen Machthabers Baschar al-Assad.

Flugzeugabsturz: Russland schließt menschliches Versagen aus

15.11 Uhr: Der ägyptische Ableger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat nach eigenen Angaben die russische Passagiermaschine auf dem Sinai abgeschossen. Das teilten die Islamisten am Samstag auf ihrem Twitter-Konto mit. Bei dem Absturz des Airbus A-321 auf dem Weg von Scharm el Scheich nach St. Petersburg waren nach Behördenangaben alle 224 Menschen an Bord ums Leben gekommen.

15.03 Uhr: Die russische Fluggesellschaft Kolavia als Besitzer der Unglücksmaschine schloss menschliches Versagen als Grund für den Unfall aus. Mit 12 000 Flugstunden sei der Pilot sehr erfahren gewesen. Die Maschine habe über alle nötigen Zertifikate verfügt, sagte ein Sprecher. Der mehr als 18 Jahre alte Airbus hatte Moskauer Medien zufolge seit 1997 mehrere Besitzer, unter anderem im Libanon. Die russische Justiz ordnete Ermittlungen an. Flugschreiber und Stimmenrekorder würden nach Bergung in Moskau ausgewertet, hieß es.

15.02 Uhr: Psychologen betreuten die Hinterbliebenen am Flughafen von St. Petersburg, wo der Airbus 321 aus Ägypten um die Mittagszeit hätte landen sollen. Die Behörden zufolge sollen die Angehörigen an der Unglücksstelle auf der Sinai-Halbinsel Abschied nehmen können. Ein Großteil der Region ist wegen Terrorgefahr allerdings Sperrgebiet.

14.55 Uhr: Die Regierung in Moskau hat nach dem Absturz eines russischen Passagierflugzeugs in Ägypten diesen Sonntag zum Tag der Trauer erklärt. Ministerpräsident Dmitri Medwedew nannte den Tod der 224 Menschen an Bord am Samstag einen „nicht gutzumachenden Verlust“. Bei dem Unglück kamen den Behörden zufolge auch 24 Kinder ums Leben. Die meisten Opfer seien Russen, einige andere Passagiere stammten vermutlich aus der Ukraine und aus Weißrussland, hieß es.

Behörden: Alle 224 Insassen nach Flugzeugabsturz auf Sinai sind tot

14.16 Uhr: Beim Absturz der russischen Passagiermaschine auf der Sinai-Halbinsel sind nach Behördenangaben alle 224 Insassen ums Leben gekommen. Wie die russische Botschaft in Kairo am Samstag auf ihrer Facebook-Seite mitteilte, starben alle Passagiere an Bord des Airbus A-321 von Scharm el Scheich nach St. Petersburg. Ägyptische Behördenvertreter erklärten, es gebe "keine Überlebenden".

13.59 Uhr: In St. Petersburg versammelten sich verzweifelte Angehörige am Flughafen Pulkowo. Sie warte auf ihre Eltern, sagte die 25-jährige Ella Smirnowa. "Ich habe zum letzten Mal mit ihnen telefoniert, als sie schon im Flugzeug saßen, und dann habe ich die Nachricht gehört." Sie hoffe zwar, dass ihre Eltern noch am Leben seien, "aber vielleicht werde ich sie nie wiedersehen".

13.52 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin wies das Katastrophenschutzministerium in Moskau an, auch eigene Rettungskräfte zum Absturzort zu schicken. Laut Berichten russischer Nachrichtenagenturen sollten auch Katastrophenschutzminister Wladimir Puschkow, Verkehrsminister Maxim Sokolow und der Chef der Luftverkehrsbehörde, Alexander Neradko, auf den Sinai reisen. Auch der ägyptische Ministerpräsident Scharif Ismail war laut einem Bericht des Staatsfernsehens auf dem Weg zur Absturzstelle.

Flugzeugabsturz auf Sinai: Mindestens 17 Kinder unter den Todesopfern

13.47 Uhr: Unter den Todesopfern seien mindestens 17 Kinder, sagte der Chef der Luftfahrtbehörde, Mahmud al-Sinati. Die ersten 15 Leichen wurden nach Regierungsangaben gegen Mittag aus dem Wrack geborgen.

13.44 Uhr: Der Airbus A-321 flog laut ägyptischer Flugaufsicht in einer Höhe von über 30.000 Fuß (rund 9100 Meter), als er vom Radar verschwand. Kurz zuvor habe der Pilot Probleme mit dem Kommunikationssystem gemeldet.

13.35 Uhr: „Das Flugzeug verunglückte in einer zerklüfteten Bergregion. Mediziner haben den Absturzort erreicht und bergen die Opfer zusammen mit der Armee“, sagt ein Behördensprecher der Deutschen Presse-Agentur. Das Unglück haben wir hier noch in einem Extra-Text nachgezeichnet.

13.06 Uhr: Außenminister Frank-Walter Steinmeier übermittelte der russischen Bevölkerung nach dem Flugzeugabsturz sein Beileid: „Unsere Gedanken sind jetzt bei all denen, die durch dieses tragische Unglück so plötzlich ihre Liebsten verloren haben“, sagte er in Berlin. „Ich möchte in diesen schweren Stunden der ganzen russischen Bevölkerung mein aufrichtiges Beileid aussprechen.“

13.03 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin ordnete die Bildung einer staatlichen Untersuchungskommission an. Die Leitung übernehme Regierungschef Dmitri Medwedew, teilte der Kreml in Moskau mit. Putin ordnete zudem sofortige Hilfe für die Angehörigen der Opfer an und sprach ihnen sein Beileid aus. Die russische Generalstaatsanwaltschaft leitete der Agentur Interfax zufolge eine Prüfung der Tragödie ein.

Terrorangriff wird Sicherheitskreisen zufolge nach Flugzeugabsturz ausgeschlossen

13.00 Uhr: Rettungskräfte fanden Trümmerteile des Airbus 321 in einer Gebirgsregion nahe dem Al-Arisch-Flughafen im Norden des Sinai, wie die ägyptische Flugunfallbehörde mitteilte. Der Kontakt zu dem Airbus sei bereits 23 Minuten nach dem Start abgerissen, erklärte das Luftfahrtministerium. Ein Terrorangriff wird Sicherheitskreisen zufolge ausgeschlossen. Gerüchte, wonach der Pilot versucht haben soll, in Al-Arisch notzulanden, wurden von offizieller Seite zunächst nicht bestätigt.

12.55 Uhr: Nach Angaben aus Sicherheitskreisen überlebte keiner der Passagiere den Flugzeugabsturz am Samstag. Die Behörden gehen demnach von einem technischen Defekt aus, ein Terroranschlag wurde ausgeschlossen.

12.45 Uhr: Laut n-tv haben Helfer mehr als 100 Tote geborgen.

12.40 Uhr: Ägyptische Militärflugzeuge sichteten nach Regierungsangaben später das Wrack der Maschine in einer bergigen Gegend. 45 Krankenwagen seien zum Absturzort geschickt worden, um Tote zu bergen und mögliche Verletzte zu retten, teilte die ägyptische Regierung mit.

12.29 Uhr: Die ägyptischen Behörden sprechen nun von "vielen Toten". Unter ihnen seien mindestens 17 Kinder, sagte der Chef der ägyptischen Luftfahrtbehörde, Mahmud al-Sinati, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.

Behörden gehen nach Flugzeugabsturz von technischem Defekt aus - Flugschreiber gefunden

11.56 Uhr: Nach dem Flugzeugabsturz gehen die ägyptischen Behörden von einem technischen Defekt aus. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Samstag aus Sicherheitskreisen erfuhr, wird ein Terrorangriff ausgeschlossen: „Der Unfall war das Ergebnis eines technischen Problems“, sagte ein Behördenmitarbeiter, der anonym bleiben wollte. Ein Flugschreiber sei bereits gefunden worden.

11.40 Uhr: Ganz mies: Sowohl bei Twitter wie auch bei YouTube machen Aufnahmen die Runde, die den Absturz zeigen sollen. Doch bei näherer Untersuchung erweisen sich diese als Archivfotos anderer Katastrophen.

Eine Angehörige in St. Petersburg.

11.29 Uhr: Die Verzweiflung bei den Angehörigen in St. Petersburg ist groß. Eigentlich hätte die Maschine dort vor rund eineinhalb Stunden landen sollen. Doch inzwischen gibt es keine großen Hoffnungen mehr auf Überlebende.

Flugzeugabsturz auf Sinai: Laut Behördenangaben alle 224 Menschen tot

11.05 Uhr: Beim Absturz eines russischen Urlaubsfliegers auf der Sinai-Halbinsel sind den ägyptischen Behörden zufolge alle 224 Menschen an Bord getötet worden. Die Maschine war kurz nach dem Start im Ferienort Scharm el Scheich am Roten Meer vom Radar verschwunden und stürzte in gebirgigem Gelände ab. Mediziner seien an der Absturzstelle eingetroffen, hieß es in Sicherheitskreisen. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

11.04 Uhr: Laut flightradar24.com soll sich das Flugzeug auf 3000 Fuß Höhe befunden haben - das macht einen Absturz eher unwahrscheinlich.

10.50 Uhr: Einen Überblick über schwere Flugzeugunglücke der vergangenen zwei Jahre lesen Sie hier.

10.26 Uhr: Branchenberichten zufolge besuchten im vergangenen Jahr etwa drei Millionen Russen Ägypten - dies sei die größte ausländische Gruppe gewesen, hieß es. Reisebüros locken mit günstigen Pauschalangeboten und dem guten politischen Verhältnis zwischen Kairo und Moskau. Da westliche Touristen wegen mehrerer Terroranschläge und der derzeitigen autoritären Regierung das Land meiden, sind russische Gäste für die ägyptische Tourismusbranche von großer Bedeutung.

10.25 Uhr: Laut Moskauer Medien wurde Flug 9268 vom Subunternehmen MetroJet durchgeführt.

10.23 Uhr: Ägyptische Militärflugzeuge sichteten nach Regierungsangaben später das Wrack der Maschine in einer bergigen Gegend. 45 Krankenwagen seien zum Absturzort geschickt worden, um Tote zu bergen und mögliche Verletzte zu retten, teilte die ägyptische Regierung mit. Ministerpräsident Ismail berief nach Angaben seines Büros ein Dringlichkeitstreffen mit den zuständigen Ministern und Behördenvertretern ein.

10.22 Uhr: Die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtete unter Berufung auf einen Vertreter der russischen Luftfahrtbehörde, die Maschine mit der Flugnummer 9268 sei um 05.51 Uhr Ortszeit (04.51 Uhr MEZ) in Scharm el Scheich gestartet. Das Flugzeug habe dann aber nicht wie erwartet Kontakt mit den Fluglotsen in Zypern aufgenommen. Es habe seitdem keinen Kontakt mehr zu der Maschine gegeben, und sie sei auch nicht mehr auf dem Radar aufgetaucht.

10.10 Uhr: Die Nachrichtenagentur AFP hat ein Foto getwittert, das das Absturzgebiet zeigt.

9.57 Uhr: Russland bestätigte den Flugzeugabsturz zunächst nicht. Eine Sprecherin des russischen Außenministeriums in Moskau erklärte, die Russische Botschaft in Kairo sei mit der Klärung der Lage beschäftigt.

9.56 Uhr: Trümmerteile der Maschine seien in der Nähe des Al-Arisch-Flughafens im äußersten Norden des Sinai am Mittelmeer gefunden worden, so das Luftfahrtministerium in Kairo.

Flugzeugabsturz auf Sinai: Laut Behörde 224 Menschen an Bord der Maschine

9.56 Uhr: Die abgestürzte russische Urlauber-Maschine hatte ägyptischen Behörden zufolge 224 Menschen an Bord. Dabei habe es sich um 217 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder gehandelt, erklärte das Luftfahrtministerium in Kairo. In ersten Berichten war von 212 Passagieren die Rede gewesen.

9.54 Uhr: Die Sinai-Halbinsel wird seit Jahren von Unruhen erschüttert. Die ägyptische Armee geht dort gegen bewaffnete Islamisten vor. Die Islamisten sollen enge Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) haben, die sich in Syrien und im Irak ausgebreitet hat. Sie nennen sich Sinai-Provinz des IS.

9.51 Uhr: Der russische Wetterdienst Rosgidrometa teilte mit, in der Region hätten keine schwierigen Flugbedingungen geherrscht. „Es gibt etwas Bewölkung, die Sicht beträgt sechs bis acht Kilometer“, sagte ein Mitarbeiter.

9.50 Uhr: „Rettungskräfte haben Trümmerteile des Airbus 321 gefunden“, bestätigte nun auch der Chef der ägyptischen Flugunfallbehörde, Ajman al-Mokdam. Man werde so schnell wie möglich mit der Suche nach der Unfallursache beginnen.

9.47 Uhr: Das Flugzeug war russischen Medienberichten zufolge gut 18 Jahre alt und gehörte der Gesellschaft seit März 2012.

9.45 Uhr: Die Maschine habe 212 Passagiere an Bord gehabt, erklärt das ägyptische Luftfahrtministerium. Interfax hat gegensätzliche Angaben zu dem Flugzeugabsturz. Die Nachrichtenagentur berichtet, alle Passagiere seien Russen gewesen. An Bord hätten sich 217 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder befunden, zitierte die Agentur einen namentlich nicht genannten russischen Diplomaten.

9.41 Uhr: Bereits Minuten nach dem Start im Urlaubsort Scharm el Scheich sei der Kontakt zu dem Flugzeug abgerissen, so das ägyptische Luftfahrtministerium.

9.33 Uhr: Um 10.10 Uhr MEZ (12.10 Uhr Ortszeit) sollte die Maschine eigentlich in St. Petersburg landen.

9.23 Uhr: Dem Außenministerium in Moskau zufolge nahm die russische Botschaft in Kairo Kontakt mit den ägyptischen Behörden auf.

9.22 Uhr: Der genaue Typ der Maschine und die Zahl der Passagiere ist nach dem Flugzeugabsturz noch unklar: Interfax schrieb von 224 Menschen, TASS von 219 Menschen. 

Nach Flugzeugabsturz Trümmerteile gefunden

9.15 Uhr: Es seien Trümmerteile gefunden worden, die zu der russischen Maschine gehörten, teilten ägyptische Behörden mit.

9.07 Uhr: Die russische Luftfahrtbehörde teilte mit, die Maschine sei „vom Radar verschwunden“. Der russischen Luftfahrtbehörde zufolge war die Maschine vom Typ A-321 unterwegs vom Urlaubsort Scharm el Scheich nach St. Petersburg. Über Zypern sei das Flugzeug der sibirischen Gesellschaft Kogalymavia am Morgen vom Radar verschwunden, sagte ein Sprecher der Agentur Interfax zufolge in Moskau. Demnach waren 217 Passagier und 7 Besatzungsmitglieder an Bord.

8.59 Uhr: Das Büro des ägyptischen Ministerpräsidenten Scharif Ismail bestätigte in Kairo den Absturz. Wie ein Vertreter der ägyptischen Luftfahrtbehörde der Nachrichtenagentur AFP sagte, brach über dem Sinai der Kontakt zu einem russischen Charterflugzeug ab, das 217 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder an Bord hatte.

8.53 Uhr: Wie die Nachrichtenagentur AFP meldet, ist ein russisches Passagierflugzeug im Sinai abgestürzt.

AFP/dpa/lin

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