Unfallwetter: Rettungskräfte und Einsatzfahrzeuge auf der A5 bei Offenburg. Foto: Patrick Seeger/Archiv
1 von 6
Unfallwetter: Rettungskräfte und Einsatzfahrzeuge auf der A5 bei Offenburg. Foto: Patrick Seeger/Archiv
Polizeibeamte begutachten in einer nebligen Nacht ein Unfallauto. Foto: Thomas Frey/Archiv
2 von 6
Polizeibeamte begutachten in einer nebligen Nacht ein Unfallauto. Foto: Thomas Frey/Archiv
Rund 60 Prozent aller Nebelunfälle passieren zwischen Oktober und Dezember. Foto: Friso Gentsch/Archiv
3 von 6
Rund 60 Prozent aller Nebelunfälle passieren zwischen Oktober und Dezember. Foto: Friso Gentsch/Archiv
Runter vom Gas: Autos auf der A9 im dichten Nebel. Foto: Bernd Settnik/Archiv
4 von 6
Runter vom Gas: Autos auf der A9 im dichten Nebel. Foto: Bernd Settnik/Archiv
Nach einer Unfallserie in dichtem Nebel waren bei Wolfenbüttel auf der A 395 mehrere Menschen verletzt worden, drei davon schwer. Foto: Karl-Ernst Hueske/Archiv
5 von 6
Nach einer Unfallserie in dichtem Nebel waren bei Wolfenbüttel auf der A 395 mehrere Menschen verletzt worden, drei davon schwer. Foto: Karl-Ernst Hueske/Archiv
Im Nebel verunglückt: Ein Lkw wird in einer spektakulären Aktion zurück auf die Straße gesetzt. Foto: Martin Wichmann/Archiv
6 von 6
Im Nebel verunglückt: Ein Lkw wird in einer spektakulären Aktion zurück auf die Straße gesetzt. Foto: Martin Wichmann/Archiv

Gefährlicher Nebel: Erhöhte Unfallrate in den Herbstmonaten

Wiesbaden (dpa) - Die dunklen Herbstmonate sind auf deutschen Straßen besonders gefährlich: Insgesamt 432 Mal hat es im Jahr 2013 im Nebel gekracht. Rund 60 Prozent aller Nebelunfälle der Jahre 2009 bis 2013 passierten zwischen Oktober und Dezember, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

In 320 Fällen traf es die Verkehrsteilnehmer schwer: 458 Menschen wurden verletzt, 11 davon starben. Ein Sachschaden entstand bei 112 der durch Nebel bedingten Unfälle.

Am gefährlichsten ist die Sichtbehinderung der Statistik zufolge auf Landstraßen. Dort passierten von 2009 bis 2013 im Durchschnitt zwei Drittel aller Unfälle. Schuld daran ist dem Statistischen Bundesamt zufolge vor allem die erhöhte Geschwindigkeit. Jeder dritte Fahrer war demnach zu schnell unterwegs.

Pressemitteilung zu Nebelunfällen

Meistgesehene Fotostrecken

Erdloch verschluckt mehrere Autos in Innenstadt von Florenz

Erdloch verschluckt mehrere Autos in Innenstadt von Florenz

200 Meter langes Erdloch: Autos in Florenz sacken in Krater

Böse Überraschung für Autobesitzer in Florenz: Plötzlich liegt das eigene Auto in Asphalttrümmern zwei Meter tiefer, als es am Abend zuvor abgestellt wurde. Malerische …
200 Meter langes Erdloch: Autos in Florenz sacken in Krater

Erhebliche Schäden nach Unwetter in Ostwestfalen

Innerhalb kurzer Zeit verteilen sich die Trümmer auf den Straßen. Ein Unwetter zieht über Minden hinweg, zerstört einige Häuser, deckt Dächer ab. War es ein …
Erhebliche Schäden nach Unwetter in Ostwestfalen

Unwetter wütet in Ostwestfalen - War es ein Tornado?

Minden - Innerhalb kurzer Zeit verteilen sich die Trümmer auf den Straßen. Ein Unwetter zieht über Minden hinweg, zerstört Häuser, deckt Dächer ab. Die Feuerwehr spricht …
Unwetter wütet in Ostwestfalen - War es ein Tornado?

Kommentare