Mehr als 730.000 Menschen verließen aus Angst vor vor dem Sturm ihre Häuser. Foto: Francis R. Malasig
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Mehr als 730.000 Menschen verließen aus Angst vor vor dem Sturm ihre Häuser. Foto: Francis R. Malasig
Der Sturm riss Bäume und Strommasten um, viele Häuser wurden beschädigt. Arbeiter beseitigen die Schäden. Foto: Francis R. Malasig
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Der Sturm riss Bäume und Strommasten um, viele Häuser wurden beschädigt. Arbeiter beseitigen die Schäden. Foto: Francis R. Malasig
Wegen dem Sturm ist der Verkehr in weiten Teilen der Phillipinen beeinträchtigt. Pendler sitzen wegen einem Stau in der nähe von Manila im Bus Fest. Foto: Mark R. Cristino
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Wegen dem Sturm ist der Verkehr in weiten Teilen der Phillipinen beeinträchtigt. Pendler sitzen wegen einem Stau in der nähe von Manila im Bus Fest. Foto: Mark R. Cristino
Mehr als 700.000 Menschen werden auf den Philippinen vor dem Taifun evakuiert. "Melor" bringt Stürme mit bis zu 150 km/h Windstärke. Foto: Francis R. Malasig
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Mehr als 700.000 Menschen werden auf den Philippinen vor dem Taifun evakuiert. "Melor" bringt Stürme mit bis zu 150 km/h Windstärke. Foto: Francis R. Malasig
Ein Polizist trägt ein Kind in einen Kleinbus. Mehr als 730.000 Menschen verließen aus Angst vor vor dem Sturm ihre Häuser. Foto: Francis R. Malasig
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Ein Polizist trägt ein Kind in einen Kleinbus. Mehr als 730.000 Menschen verließen aus Angst vor vor dem Sturm ihre Häuser. Foto: Francis R. Malasig
Der Sturm riss Bäume und Strommasten um, viele Häuser wurden beschädigt. Foto: Francis R. Malasig
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Der Sturm riss Bäume und Strommasten um, viele Häuser wurden beschädigt. Foto: Francis R. Malasig
Eavakuierte suchen im Gepäckraum eines Busses Unterschlupf. Foto: Mark R. Cristino
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Eavakuierte suchen im Gepäckraum eines Busses Unterschlupf. Foto: Mark R. Cristino
Die Evakuierten warten in ihren Notunterkünften. Foto: Zalrian Sayat
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Die Evakuierten warten in ihren Notunterkünften. Foto: Zalrian Sayat

Tote nach Taifun "Melor" auf den Philippinen

Der Wirbelsturm "Melor" hinterlässt eine Schneise der Verwüstung auf den Philippinen: Überall sind zerstörte Häuser und umgestürzte Bäume zu sehen. Hunderttausende Menschen waren auf der Flucht.

Manila (dpa) – Auf den Philippinen sind mehrere Menschen getötet worden, als der Taifun "Melor" über den Inselstaat wirbelte. Mindestens vier Menschen starben in der Provinz North Samar, wo der Wirbelsturm am Montag auf Land getroffen war.

Das teilten die Katastrophenschutzbehörden mit. Zwei der Opfer ertranken demnach, ein Mensch starb an Unterkühlung und einer wurde von einem fliegenden Trümmerstück erschlagen.

In weiten Teilen der Philippinen fiel der Strom aus. Im Osten des Inselstaats waren der Katastrophenschutzbehörde zufolge zwölf Provinzen ohne Strom.

Der Wirbelsturm brachte viel Regen, mehr als 730 000 Menschen verließen aus Angst vor Sturmfluten oder Erdrutschen ihre Häuser. Der Sturm riss Bäume und Strommasten um, viele Häuser wurden zerstört oder beschädigt.

In den Häfen und Flughäfen saßen Tausende Passagiere fest. Mehr als 60 Flüge wurden am Dienstag gestrichen, Hunderte Schiffe konnten ebenfalls nicht ablegen.

Nach Angaben der philippinischen Wetterbehörde schwächte sich der Sturm im Laufe des Tages ab und zog weiter in Richtung Westen.

"Melor" war am Montag erstmals auf Land getroffen, Windböen erreichten Geschwindigkeiten bis zu 185 Kilometer in der Stunde. Jedes Jahr ziehen etwa 20 Stürme und Taifune über die Philippinen.

Der stärkste war bislang Taifun "Haiyan" im November 2013. Damals starben mehr als 7000 Menschen.

Bericht Katastrophenschutz

Wetterbehörde zu Melor

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