Schneemangel in Bayern: Es ist sogar zu mild für den Einsatz von Schneekanonen. Foto: Uwe Lein
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Schneemangel in Bayern: Es ist sogar zu mild für den Einsatz von Schneekanonen.

Der Dezember beginnt viel zu mild

War's das schon mit Weißer Weihnacht?

Offenbach - Können wir uns Weiße Weihnachten schon abschminken? In drei Wochen ist Heiligabend, aber vom Winter ist wettertechnisch noch nicht einmal etwas zu ahnen.

Heute weiten sich die leichten Niederschläge von Nordwesten südostwärts aus und erreichen zum Abend etwa eine Linie vom Schwarzwald über das Fichtelgebirge bis zur Lausitz. Weiter nach Südosten bleibt es bei aufziehender dichter Bewölkung aber noch meist trocken. Ganz im Süden und Südosten lockern die Wolken im Tagesverlauf zunächst stärker auf und es scheint zeitweise, an den Alpen, im Schwarzwald und im Bayerischen Wald auch längere Zeit, die Sonne. Örtlich kann sich im Süden aber dichter Nebel oder Hochnebel halten.

Meist liegen die Höchstwerte zwischen 6 und 11 Grad, im höheren Bergland und bei Dauernebel nur um 4 Grad, am Alpenrand bei viel Sonne teils bis 14 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch und teils stark böig bis stürmisch um Südwest. Auf einigen höheren Bergen kann es schwere Sturmböen, teils auch orkanartige Böen geben.

In der Nacht zum Samstag ist es vielerorts stark bewölkt oder bedeckt und vor allem in der Südosthälfte fällt zeitweise etwas Regen oder Sprühregen. Lediglich im Norden und Nordwesten bleibt es bei geringer Bewölkung oder klarem Himmel trocken.

Die Tiefstwerte liegen meist zwischen 6 und 1 Grad, im höheren Bergland sowie in Alpentälern örtlich leichter Luftfrost bis -3 Grad. Der Südwest- bis Westwind weht mäßig, im Bergland und an der Nordsee stark böig.

dpa

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