Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten: Krokusse blühen auf einem Mittelstreifen in Berlin-Tempelhof. Foto: Bernd von Jutrczenka
+
Der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten: Krokusse blühen auf einem Mittelstreifen in Berlin-Tempelhof. Foto: Bernd von Jutrczenka

Meteorologen hoffen: In einer Woche wird es endlich Frühling

Offenbach (dpa) - Das Warten auf den lang ersehnten Ausbruch des Frühlings könnte Ende nächster Woche sein Ende haben: Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erwarten für das kommende Wochenende eine Änderung der Großwetterlage über Deutschland.

"Zum Wochenende kommt etwas Fahrt in die Wetterküche mit der Hoffnung auf ein Frühlingserwachen", sagte ein Experte des DWD am Sonntag in Offenbach.

Denn dann stößt ein Azorenhoch nach Osten vor und vertreibt die dunklen Regenwolken über Deutschland. "Da die Sonne aufgrund der fortschreitenden Jahreszeit schon an Kraft gewonnen hat, würden die Temperaturen auf frühlingshafte Werte bis 18 Grad ansteigen", lautet die Einschätzung der Offenbacher Wetterforscher.

Bis dahin bleibt es aber noch trist und trüb. Die Temperaturen steigen kaum über neun Grad, nachts gibt es weiterhin leichten Frost. Im süddeutschen Bergland werden sogar bis zu minus 10 Grad erwartet. Dazu fällt immer wieder Regen und Schnee. Trocken bleibt es am ehesten östlich einer Linie zwischen Hamburg und Stuttgart.

Wetter in Deutschland

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Entführt und gefoltert: Polizei befreit Deutschen in Spanien

Madrid - Die spanische Polizei hat einen Deutschen befreit, der in seiner eigenen Wohnung mindestens zwei Wochen lang festgehalten und gefoltert worden sein soll.
Entführt und gefoltert: Polizei befreit Deutschen in Spanien

München-Amokläufer: Er verfasste ein eigenes Manifest

München - Der Amokläufer von München hat seine Tat ein Jahr lang vorbereitet und dazu ähnlich wie der norwegische Massenmörder Anders Behring Breivik ein Manifest …
München-Amokläufer: Er verfasste ein eigenes Manifest

Nach Evakuierung: 1000-Kilo-Bombe in Bremen abtransportiert

Bremen - Der tonnenschwere Koloss lag nahe einer Gasleitung. Da wäre eine Sprengung zu riskant gewesen. Deshalb entschieden sich die Bombenexperten in Bremen anders.
Nach Evakuierung: 1000-Kilo-Bombe in Bremen abtransportiert

Münchner Amokläufer suchte seine Opfer nicht gezielt aus

Zumindest bis zu einem gewissen Maße war es eine Nachahmungstat: Der Amokläufer von München hat sich intensiv mit frühen Taten dieser Art befasst. Bei den Ermittlungen …
Münchner Amokläufer suchte seine Opfer nicht gezielt aus

Kommentare