Mutter schneidet Tochter die Eingeweide heraus

London - Eine 35 Jahre alte Frau hat in London ihre vierjährige Tochter auf bestialische Weise getötet.

Die Frau habe das Mädchen erstochen, ihm die inneren Organe herausgeschnitten und sie in der Wohnung verteilt, berichteten britische Medien übereinstimmend. Als der Vater nach Hause kam, habe die Frau auf dem Boden gesessen, in ohrenbetäubender Lautstärke Koranverse über MP-3-Player gehört und ihren Oberkörper nach vorne und hinten bewegt. Die Polizei bestätigte das Verbrechen, ohne Einzelheiten zu nennen. Sie untersuche den Fall. Die Frau sei festgenommen und in eine psychiatrische Einrichtung gebracht worden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Meistgelesene Artikel

Flugzeug mit 33 Löwen aus Südamerika in Afrika gelandet

Johannesburg/Lima (dpa) - Ein Flugzeug mit 33 Löwen aus Südamerika ist am Samstagabend in Johannesburg gelandet. Nach Südafrika hatte die Tierschutzorganisation Animal …
Flugzeug mit 33 Löwen aus Südamerika in Afrika gelandet

Gut erhaltener Asteroid aus Zeit der Erdentstehung entdeckt

Der Asteroid C/2014 S3 war lange weit weg. Am Rande des Sonnensystems blieb er von der Hitze verschont. Nun kommt er zurück und könnte einige Geheimnisse bergen.
Gut erhaltener Asteroid aus Zeit der Erdentstehung entdeckt

Lotto am Samstag: Das sind die Gewinnzahlen

Saarbrücken - An diesem Samstag beim Lotto auf der Gewinner-Seite? Ob sich das Mitmachen gelohnt hat, können Sie hier überprüfen: Das sind die Lotto-Zahlen vom 30. April …
Lotto am Samstag: Das sind die Gewinnzahlen

Frau schnitt Schwangererer Baby aus dem Bauch

Boulder - Sie lockte eine schwangere Frau zu sich und schnitt ihr das Baby aus dem Leib. Jetzt wurde eine US-Amerikanerin für dieses unfassbare Verbrechen verurteilt. 
Frau schnitt Schwangererer Baby aus dem Bauch

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion