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Thomas Huber von den "Huber Buam" ist als Extrembergsteiger aktiv.

Extrembergsteiger von den "Huber Buam"

Nach Absturz: Thomas Huber meldet sich aus Krankenhaus

Berchtesgaden - Thomas Huber erholt sich im Krankenhaus von seinem schweren Sturz. Nun wendet sich der 49-jährige Bergsteiger mit einem Bild einer "Trainingseinheit" an seine Fans. 

Auch eine Woche nach seinem Absturz ist Thomas Huber von den "Huber Buam" noch im Krankenhaus. Der 49-jährige Extrembergsteiger wird dort nach seinem Fall am Freitag von einer Bergwand im Berchtesgadener Raum am Brendlberg aus über 16 Metern behandelt. Schon wenige Tage nach dem Sturz, der unter anderem einen Schädelbruch zur Folge hatte, postete Huber aus dem Krankenhaus ein Bild, auf dem er stehend den Daumen hebt.

Berichte über Sturzhöhe schwankten zwischen zwölf und 20 Metern

Auf Facebook erhielt Huber zahlreiche Genesungswünsche. Nun versorgt er seine Fans mit dem nächsten Post. Darin teilt er mit: "Meine erste Trainingseinheit im Krankenhaus! An dieser Stelle möchte ich den Ärzten und Pfleger/Schwestern danken...und für eure unzähligen Wünschen und der positiven Energie!"

Auch veröffentlichte Huber ein Bild von einem Messgerät, das offenbar die Höhe seines Sturzes anzeigt. Darauf stehen 16,371 Meter - berichtet hatte er zuvor von zwölf, Medien von 20 Metern. In jedem Fall ist sich Huber bewusst, dass der Unfall auch schlimmer hätte ausgehen können.

An seine Fans schreibt er: "Nach meinen Absturz...nachträglich ausgemessen...bin ich mir über mein unermessliches Glück bewußt und ich nehme es dankbar an. In Gedenken an diejenigen, die das Glück nicht hatten." Zusammen mit seinem Bruder Alexander hat sich der 49-Jährige als Extrembergsteiger einen Namen gemacht.

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