+
Die isländische Politikerin Unnur Bra Konradsdottir hat ihr Baby während der Parlamentsrede gestillt.

Rede wurde im Fernsehen übertragen

Im Parlament: Politikerin stillt Baby am Rednerpult

Reykjavík - Eigentlich wollte die isländische Politikerin ihr Baby während der Rede einem Parteikollegen anvertrauen. Das passte dem Sprössling aber nicht. Also durfte er mit ans Rednerpult.

Eine isländische Politikerin hat ihrem Baby die Brust gegeben, während sie eine Rede im isländischen Parlament gehalten hat. Wie der Sender RUV berichtete, hatten Parteikollegen Unnur Bra Konradsdottir angeboten, während ihres Beitrags auf das eineinhalb Monate alte Mädchen aufzupassen. 

Doch der Säugling hatte etwas dagegen, weshalb die Abgeordnete der Unabhängigkeitspartei das Baby kurzerhand mit zum Rednerpult nahm und dort weiterstillte. Bei der im isländischen Fernsehen übertragenen Rede handelte es sich um einen Beitrag zur Debatte über das Ausländergesetz des Landes.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mord an Freiburger Studentin: Neue Details

Stuttgart - Ermittlungserfolg im Fall der getöteten Medizinstudentin in Freiburg: Die Polizei fasst rund sieben Wochen nach dem Sexualverbrechen einen Verdächtigen.
Mord an Freiburger Studentin: Neue Details

100.000 Internetnutzer widerlegen Einstein

Wien - In vielen Dingen hatte er Recht, doch ein verblüffendes Phänomen aus der Quantenphysik tat Albert Einstein als Unsinn ab. Jetzt bewies die Netzgemeinde: Das …
100.000 Internetnutzer widerlegen Einstein

Jugendliche blamieren den “Meist gehassten Mann der USA“

New York - Seit er den Preis eines HIV-Medikaments um 5000 Prozent erhöhte, gilt Martin Shkreli als der „meist gehasste Mann der USA“. Jetzt haben australische Teenager …
Jugendliche blamieren den “Meist gehassten Mann der USA“

Nach Flugzeugabsturz: Chapecó nimmt Abschied

Auch der Himmel weint über Chapecó: Bei strömendem Regen kommen die Särge der Fußballer von Chapecoense an. Fast das ganze Fußballteam ist tot: Gestorben auf dem Weg zum …
Nach Flugzeugabsturz: Chapecó nimmt Abschied

Kommentare