Es sieht so aus, als würde der Herbst dieses Jahr ausfallen und der Sommer direkt in den Winter übergehen. Foto: Jörg Taron
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Es sieht so aus, als würde der Herbst dieses Jahr ausfallen und der Sommer direkt in den Winter übergehen. Foto: Jörg Taron
Im thüringischen Ilmenau wurde am Morgen schon tüchtig geräumt. Foto: Michael Reichel
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Im thüringischen Ilmenau wurde am Morgen schon tüchtig geräumt. Foto: Michael Reichel
Auf den Stühlen und Tischen eines Cafes in Wernigerode hat sich eine dünne Schneedecke gebildet. Foto: Matthias Bein
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Auf den Stühlen und Tischen eines Cafes in Wernigerode hat sich eine dünne Schneedecke gebildet. Foto: Matthias Bein
Auch in Nordrhein-Westfalen hat es geschneit. Foto: Jörg Taron
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Auch in Nordrhein-Westfalen hat es geschneit. Foto: Jörg Taron
Der schöne Strickpulli und all die Wollmützen waren lange weggepackt. Foto: Martin Gerten/Archiv
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Der schöne Strickpulli und all die Wollmützen waren lange weggepackt. Foto: Martin Gerten/Archiv
Keine Panik: Das hier ist kein Luftbild, sondern ein Modell der Stadt auf dem Marktplatz von Wernigerode. Foto: Matthias Bein
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Keine Panik: Das hier ist kein Luftbild, sondern ein Modell der Stadt auf dem Marktplatz von Wernigerode. Foto: Matthias Bein

Schnee in Deutschland bis ins Flachland

Offenbach (dpa) - In der Nacht hat es in Teilen Deutschlands bis unter 300 Meter geschneit. In Oberfranken, im Thüringer Wald, im Oberen Vogtland und im Westerzgebirge in Sachsen habe es am meisten geschneit, sagte Meteorologe Christian Herold vom DWD am frühen Morgen.

Mit Verweis auf die Jahreszeit sagte Herold: "Dass es teilweise bis ins Flachland schneit, haben wir nicht alle Jahre." In Osterfeld in Sachsen-Anhalt etwa habe es bis runter auf 246 Meter geschneit.

In den Morgenstunden soll es nach Angaben des Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst weiterschneien. Im Westerzgebirge und in Oberfranken habe sich eine Schneedecke oberhalb von 400 Metern gebildet. Im Laufe des Vormittags am Mittwoch könne man in manchen Regionen oberhalb von 600 Metern mit fünf bis zehn Zentimeter Neuschnee rechnen.

Schnee im Oktober, vor allem im Mittelgebirge, komme häufiger vor, sagte Herold. Die niedrigen Temperaturen seien für die erste Oktoberhälfte aber sehr ungewöhnlich. Etwa in Leipzig werden demnach am Mittwoch Höchsttemperaturen von vier Grad erwartet, in Frankfurt Höchstwerte von sechs Grad. Am wärmsten werde es in Deutschland am Bodensee und den Küstenregionen mit zehn Grad.

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