Koala
+
Das Schicksal von Koalas mit verbrannten Pfoten hat eine beispiellose Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst.

Hilfe aus aller Welt

Handschuhe für verbrannte Koala-Pfoten

Sydney - Bei den Buschbränden in Australien haben sich zahlreiche Koalas ihre Pfoten schwer verbrannt. Das Schicksal der verletzten Tiere hat eine beispiellose Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst.

Eine australische Tierschutzorganisation erhielt auf die Bitte um schützende Baumwollhandschuhe für die Tiere Tausende Pakete aus aller Welt. Koalas waren bei den jüngsten Buschbränden in der Nähe von Adelaide verletzt worden.

Sie bewegen sich relativ langsam und ihre bevorzugten Bäume, die Eukalyptusbäume, brennen wie Zunder. Die Tiere verbrennen sich die Pfoten, wenn sie sich an glühenden Stämmen festhalten. Einige Tiere mussten nach Angaben einer Tierschutzorganisation wegen der Verletzungen eingeschläfert werden.

dpa

ABC-Bericht

Schnittmuster für Känguru-Beutel

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Zum Teil stark bewölkt mit Schauern und Gewittern

Offenbach (dpa) - Am Donnerstag ist es im Norden stark bewölkt mit zeitweise schauerartigem Regen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt.
Zum Teil stark bewölkt mit Schauern und Gewittern

Säugling getötet: Lebenslange Haft für Vater gefordert

Mönchengladbach - Im Prozess gegen den Angeklagten Pascale W. fordert die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft. Der 26-Jährige hatte seinen erst 19 Tage alten Sohn …
Säugling getötet: Lebenslange Haft für Vater gefordert

Hochgiftig: Mann bringt mehr als ein Kilo Zyankali zur Polizei

Frankfurt/Main - Mehr als ein Kilo der hochgiftigen Chemikalie Zyankali hat ein 86 Jahre alter Insektenforscher bei der Frankfurter Polizei abgegeben.
Hochgiftig: Mann bringt mehr als ein Kilo Zyankali zur Polizei

Höxter: Hätte das "Horror-Paar" schon 2012 gestoppt werden können?

Höxter - Im Fall der beiden zu Tode gequälten Frauen in Höxter hat der Anwalt des nach den Taten inhaftierten Wilfried W. schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben.
Höxter: Hätte das "Horror-Paar" schon 2012 gestoppt werden können?

Kommentare