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Hagebutten im Regen. Foto: Franziska Kraufmann

Vor allem in der Südhälfte regnerisch

Offenbach (dpa) - Heute ist es im Norden anfangs locker bewölkt. Im übrigen Deutschland gibt es meist starke Bewölkung, wobei sich der Regen von Süden her allmählich bis zur Mitte Deutschlands ausdehnt.

Oberhalb von 600 bis 800 m gehen die Niederschläge in Schnee über, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt. In den Alpen liegt die Schneefallgrenze über 1000 m. Am Nachmittag können im Südwesten einzelne Gewitter auftreten. Abends fällt auch im südlichen Norddeutschland und im Osten Regen. Im äußersten Norden und Nordosten ist es meist trocken.

Die Höchsttemperatur liegt im Nordosten zwischen +2 und +4 Grad, sonst bei +5 bis +9 Grad, am Oberrhein bis 11 Grad. Der Wind weht zeitweise mäßig aus südlichen Richtungen. Auf den Bergen und an der See gibt es starke bis stürmische Böen. Vor allem nachmittags und abends ist im südwestdeutschen Mittelgebirgsraum sowie auf den Alpengipfeln verbreitet mit Sturm-, exponiert auch mit schweren Sturmböen zu rechnen.

In der Nacht zum Dienstag ist es stark bewölkt oder bedeckt und es fällt zeitweise Regen. Im Nordosten geht der Regen in Schnee über. Sonst liegt die Schneefallgrenze bei etwa 600 bis 800 Metern. In den Mittelgebirgen und in den Alpen sind bis 10 cm Neuschnee möglich. Die Temperatur geht auf +5 bis 0 Grad, im Nordosten sowie im Bergland bis -2 Grad zurück. Dabei besteht Glättegefahr. Im Norden und Nordosten weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Ost bis Südost. In der Mitte und im Süden ist der Wind stärker, verbreitet muss mit Windböen, im Bergland mit Sturmböen und auf höheren Berggipfeln mit schweren Sturmböen oder orkanartigen Böen aus Südwest gerechnet werden.

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