Das Militär der Dominikanischen Republik bekämpft die Mückenart "Aedes Aegypti", die das Zika-Virus übertragen kann. Foto: Orlando Barria
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Das Militär der Dominikanischen Republik bekämpft die Mückenart "Aedes Aegypti", die das Zika-Virus übertragen kann. Foto: Orlando Barria
Ein Brasilianer hält seine einen Monat alte Tochter im Arm. Das Kind ist an Mikrozephalie erkrankt. Foto: Rafael Fabres
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Ein Brasilianer hält seine einen Monat alte Tochter im Arm. Das Kind ist an Mikrozephalie erkrankt. Foto: Rafael Fabres
Der Zika-Virus wird vermutlich durch den Stich von Mücken übertragen. Verbreitet ist der Erreger in vielen Ländern Lateinamerikas. Foto: Gustavo Amador
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Der Zika-Virus wird vermutlich durch den Stich von Mücken übertragen. Verbreitet ist der Erreger in vielen Ländern Lateinamerikas. Foto: Gustavo Amador
Allein in Brasilien könnten bis zu 1,5 Millionen Menschen bereits mit dem Zika-Virus infiziert sein. Foto: Percio Campos
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Allein in Brasilien könnten bis zu 1,5 Millionen Menschen bereits mit dem Zika-Virus infiziert sein. Foto: Percio Campos
Ein Helfer desinfiziert den Sambódromo in Rio de Janeiro. Stechmücken gelten als Übertäger des Virus. Foto: Marecelo Sayao
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Ein Helfer desinfiziert den Sambódromo in Rio de Janeiro. Stechmücken gelten als Übertäger des Virus. Foto: Marecelo Sayao
Das gefährliche Zika-Virus unter dem Elektronenmikroskop. Foto: CDC/Cynthia Goldsmith/dpa
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Das gefährliche Zika-Virus unter dem Elektronenmikroskop. Foto: CDC/Cynthia Goldsmith/dpa

WHO erklärt wegen Zika-Virus globalen Gesundheitsnotstand

Genf (dpa) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen des Zika-Virus den globalen Gesundheitsnotstand erklärt. Zu diesem Schritt habe eine Expertenrunde geraten, teilte die WHO in Genf mit.

Es gebe eine räumliche und zeitliche Verbindung zwischen dem Virus und dem Auftreten von Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie), sagte die WHO-Direktorin Margaret Chan. Es fehle aber noch der wissenschaftliche Beweis. "Wir brauchen eine koordinierte internationale Antwort." Das gelte nicht zuletzt für weitere Aufklärung.

Zuletzt hatte die WHO im August 2014 wegen Ebola in Westafrika einen globalen Notstand erklärt. Davor hatte die WHO die Schweinegrippe (2009) sowie die Verbreitung der Kinderlähmung (2014) als globalen Gesundheitsnotstand bezeichnet. Bei dieser Notfallregelung können Staaten außerhalb der Seuchengebiete aufgefordert werden, Maßnahmen einzuleiten, die eine Ausbreitung des Erregers oder seines Überträgers verhindern sollen.

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