Der Chef des Startup-Unternehmens Collins, Benjamin Otto, rechnet mit einem weniger starken Wachstum im Onlinehandel. Foto: Daniel Reinhardt
+
Der Chef des Startup-Unternehmens Collins, Benjamin Otto, rechnet mit einem weniger starken Wachstum im Onlinehandel. Foto: Daniel Reinhardt

Benjamin Otto erwartet schwächeres Wachstum im Online-Handel

Hamburg (dpa) - Die Chefs des Startup-Unternehmens Collins unter dem Dach der Otto Group, Benjamin Otto und Tarek Müller, rechnen mit einem schwächeren Wachstum im gesamten Online-Handel.

"Online bleibt der Wachstumstreiber im Handel, aber nicht mehr in dem Tempo wie bisher", sagte Geschäftsführer Otto der "Wirtschaftswoche". "Jahrelang hatten wir zweistellige Zuwachsraten in der Branche. Irgendwann lässt sich dieses Niveau nicht mehr halten. Es wird eine Konsolidierung geben."

Mit Collins will Otto in fünf Jahren profitabel sein. Mit Blick auf den Jahresumsatz 2014 sagte er: "Ein zweistelliger Millionenbetrag ist drin." Trotz des Wachstums erwartet der Unternehmer erst in einigen Jahren schwarze Zahlen. Das Online-Modeunternehmen richtet sich vor allem an junge Frauen.

Meistgelesene Artikel

Gewinn-Ranking: Daimler führt europäische Top Ten an

Stuttgart - Der Autokonzern Daimler hat im vergangenen Jahr beim Betriebsergebnis an die Spitze der Top Ten der europäischen Unternehmen platziert. Dort finden sich zwei …
Gewinn-Ranking: Daimler führt europäische Top Ten an

Griechen haben fast 87 Milliarden Euro Steuerschulden

Athen - Die Abgaben werden erhöht, aber die Kassen bleiben leer: Griechenlands Bürger schulden dem Staat laut einem Bericht rund 87 Milliarden Euro an Steuern. Die …
Griechen haben fast 87 Milliarden Euro Steuerschulden

Studie: Immer weniger "Solo-Selbstständige" in Deutschland

Berlin (dpa) - Angesichts der guten Konjunktur in Deutschland suchen laut einer Studie immer weniger sogenannte Solo-Selbstständige ihr Glück auf dem freien Arbeitsmarkt …
Studie: Immer weniger "Solo-Selbstständige" in Deutschland

Flüchtlinge drängen ab Sommer auf den Arbeitsmarkt

Nürnberg - Die deutschen Jobcenter müssen sich nach Experteneinschätzung voraussichtlich von Spätsommer an auf einen Andrang arbeitssuchender Flüchtlinge einstellen.
Flüchtlinge drängen ab Sommer auf den Arbeitsmarkt

Kommentare