Air Berlin
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1978: Gründung als Chartergesellschaft durch den Ex-Pan-Am-Pilot Kim Lundgren. Erstflug am 28. April 1979 von Tegel nach Mallorca. Die Flotte umfasst zwei Maschinen.
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1991: Im April kauft der LTU-Manager Joachim Hunold die Mehrheit der Anteile. Es gibt kurz darauf 15 Flüge pro Tag. Air Berlin expandiert und stationiert zunehmend auch Flugzeuge auf Regionalflughäfen.
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1998: Mit dem Mallorca Shuttle Einstieg ins Linienfluggeschäft.
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2004: Einstieg zu 25 Prozent bei der österreichischen Fluggesellschaft Niki des früheren Rennfahrers Niki Lauda.
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2006: Börsengang und Kauf der Fluggesellschaft dba.
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2007: Kauf des Ferienfliegers LTU, damit auch Interkontinentalflüge.
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2008: Air Berlin rutscht in die roten Zahlen, legt das erste Sparprogramm auf: Strecken fallen weg, Flugzeuge werden ausgemustert. Die Übernahme des Ferienfliegers Condor scheitert.
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2010: Air Berlin kündigt für 2012 den Eintritt in das Luftfahrtbündnis Oneworld an.

Air Berlin - schneller Aufstieg, jahrelange Turbulenzen

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