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Mit dem "Kurpo Pearl" und dem "Kuro Diamond" zeigt Burger King seine dunkle Seite.

Ist black wirklich beautiful?

Burger King schockt mit schwarzen Kreationen

Tokio - Nein, dieser Burger ist nicht schwarz, weil er zu lange gebraten wurde. Der ausgefallene Snack soll, wenn es nach Burger King geht, der neueste Schrei für japanische Fastfood-Fans werden.

Die Natur hat es schon ganz schlau eingerichtet, dass es keine von Natur aus schwarzen Lebensmittel gibt, denn der Mensch verbindet diese Farbe in Essensdingen nicht mit Genuss, sondern mit verdorbenen Speisen. Trotzdem versucht Burger King in Japan in Kürze, seine Fleischhappen in Schwarz an den Kunden zu bringen. Das Brot ist dabei mit Bambuskohle geschwärzt, genauso der Scheibenkäse, teilte der japanische Ableger der Kette mit. Tief schwarz ist auch die Soße im Burger, sie enthält die Tinte von Tintenfischen. Und um den Snack appetitlich abzurunden, soll die gut durchgebratene Fleischeinlage schwarzen Pfeffer enthalten.

Der „Premium“-Burger soll in zwei Varianten am 19. September zeitlich begrenzt auf den Markt kommen, dem "Kuro Pearl" ("schwarze Perle") und dem "Kuro Diamond" ("schwarzer Diamant"). Sie kosten umgerechnet etwa 3,50 beziehungsweise 5 Euro, weiß die "Daily Mail". Es ist bereits der dritte Versuch des US-Braters mit einem "Gothic Burger", jedoch der erste, bei dem nicht nur die Brötchen Trauer tragen. Immerhin sehen beim "Kuro Diamond" die Zwiebeln, die Tomaten, der Salat sowie der Sesam noch so aus, wie man sie kennt.

Die ersten mit dieser Idee sind die Entwickler von Burger King auch nicht: McDonald's verkauft bereits in China, Taiwan und Hongkong entsprechende Produkte mit schwarzen Brötchen. 

dpa/hn

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