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Die Europäische Kommission hat die Übernahme des Bankhauses Sal. Oppenheim durch die Deutsche Bank genehmigt.

Deutsche Bank darf Sal. Oppenheim übernehmen

Brüssel - Die Europäische Kommission hat die Übernahme des Bankhauses Sal. Oppenheim genehmigt. Der Wettbewerb in Europa ist durch die Fusion nicht gefährdet.

Die Übernahme werde den Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) nicht beeinträchtigen, teilte die Kommission am Freitag in Brüssel mit.

So erstreckten sich die Tätigkeiten der Deutschen Bank als globaler Bankengruppe auf die Bereiche Retail Banking, Vermögensverwaltung sowie Corporate und Investment Banking.

Das hauptsächlich auf den deutschen Markt ausgerichtete Bankhaus Sal. Oppenheim sei in verschiedenen Bereichen des Finanzdienstleistungsgeschäfts tätig, insbesondere als Vermögensverwalter für wohlhabende Kunden (“Private Banking“) und institutionelle Anleger, hieß es.

Die Aktivitäten der beiden Unternehmen etwa im Vertrieb von Investmentfonds und Dienstleistungen im Bereich Private Banking seien begrenzt. Auch habe die Deutsche Bank nach der Übernahme weiterhin genügend Wettbewerber.

dpa

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