120 Millionen Euro

LBBW will von Ex-Managern Schadenersatz

Stuttgart - Von drei früheren Managern fordert die Landesbank Baden-Württemberg 120 Millionen Euro Schadenersatz. Das bestätigte ein LBBW-Sprecher.

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) fordert von drei früheren Managern 120 Millionen Euro Schadenersatz. Eine entsprechende Zivilklage ist beim Landgericht anhängig, sagte ein LBBW-Sprecher am Freitag und bestätigte damit Informationen der „Stuttgarter Zeitung“ (Samstag). Weiter kommentieren wollte er die Klage jedoch nicht. Dem Blatt zufolge richtet sie sich gegen den früheren Vorsitzenden der Geschäftsführung der Tochter LBBW Immobilien Management GmbH und zwei einstige Co-Geschäftsführer. Einer der Männer muss sich demnach bereits wegen Untreue vor dem Landgericht Stuttgart verantworten. In dem Prozess geht es ebenso wie in der Zivilklage um Immobilienprojekte in Rumänien, bei denen die Verantwortlichen mehrere Millionen Euro versenkt haben sollen.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lufthansa will Brussels Airlines komplett übernehmen

Lufthansa-Chef Spohr will die Billig-Sparte ausbauen. Die Komplettübernahme von Brussels Airlines könnte dazu beitragen. Doch das ist längst noch nicht alles.
Lufthansa will Brussels Airlines komplett übernehmen

Bericht: Opec einigt sich auf Förderbegrenzung

Seit Mitte 2014 sind die Ölpreise in einem langjährigen Tief. Jetzt könnten die Opec-Länder nach jahrelangem Zögern die Fördermenge begrenzen, um das Angebot zu …
Bericht: Opec einigt sich auf Förderbegrenzung

Air Berlin schrumpft drastisch

Frankfurt/Berlin - Nach einer jahrelangen Misere muss die Fluggesellschaft Air Berlin jetzt drastisch kürzen. Bis zu 1200 Leute müssen gehen, die Flotte wird von mehr …
Air Berlin schrumpft drastisch

Lürssen-Gruppe übernimmt Blohm+Voss

Die deutschen Werften sind weltweit stark im Bau von Luxusjachten. Der erfolgreichste Jachtbauer Lürssen übernimmt nun Blohm+Voss - da lief dieses Geschäft zuletzt nicht …
Lürssen-Gruppe übernimmt Blohm+Voss

Kommentare