+
Mazda muss wegen mangelhafter Airbags des Zulieferers Takata weltweit weitere 1,9 Millionen Fahrzeuge zurückrufen.

Gefahr gefährlicher Explosionen 

Mazda ruft weitere Autos wegen defekter Airbags zurück

Tokio - Der japanische Autobauer Mazda muss wegen mangelhafter Airbags des Zulieferers Takata weltweit weitere 1,9 Millionen Fahrzeuge zurückrufen.

Das gab der Konzern am Freitag bekannt. Der Konkurrent Mitsubishi Motors ruft ebenfalls 550 000 zusätzliche Autos wegen des gleichen Problems zurück.

Die Airbags von Takata sind ein Dauer-Problem der Autobranche. Es besteht die Gefahr, dass sie unvermittelt auslösen.

Dabei kann es zu einer gefährlichen Explosion kommen, bei der Teile der Metallverkleidung durch den Innenraum des Autos geschleudert werden. Mehr als 50 Millionen Wagen mussten seit 2008 bereits deswegen in die Werkstätten zurückgeholt werden. Betroffen sind auch deutsche Autobauer.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

BER: Provisorisches Regierungsterminal ab Sommer 2018

Berlin - Spätestens Anfang 2018 soll der neue Hauptstadtflughafen startklar sein. Kurz darauf soll Schönefeld auch Regierungsflughafen werden. Doch dafür fehlt noch ein …
BER: Provisorisches Regierungsterminal ab Sommer 2018

Eurowings: Kabinenpersonal bekommt mehr Geld

Berlin/Köln - Die Gewerkschaft Verdi und Eurowings haben bei Tarifverhandlungen für rund 460 Kabinenbeschäftigte bei dem Lufthansa-Billigflieger eine Einigung erzielt.
Eurowings: Kabinenpersonal bekommt mehr Geld

Durchbruch bei Karstadt-Tarifverhandlungen

Frankfurt/Essen - Bei den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Warenhauskette Karstadt ist nach dreieinhalb Jahren der Durchbruch geschafft.
Durchbruch bei Karstadt-Tarifverhandlungen

Kreise: Obama legt Veto gegen Aixtron-Übernahme ein

Der Verkauf von Aixtron an ein chinesisches Unternehmen schien bereits in trockenen Tüchern. Doch das Blatt hat sich gewendet: Zu groß sind die Bedenken in den USA.
Kreise: Obama legt Veto gegen Aixtron-Übernahme ein

Kommentare