Mehr Fahrgäste im öffentlichen Personenverkehr

Wiesbaden - Der öffentliche Personenverkehr in Deutschland ist auch im vergangenen Jahr gewachsen. Vor allem auf der Schiene legte der Nahverkehr ordentlich zu.

Im Vergleich zu 2010 stiegen die Fahrgastzahlen im öffentlichen Personenverkehr mit Bussen und Bahnen um 0,4 Prozent und die Fluggastzahlen im Luftverkehr um 5,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.

Den vorläufigen Angaben zufolge stieg die Zahl der Fahrgäste im Nahverkehr mit Bussen und Bahnen um 0,4 Prozent auf rund 10,8 Milliarden. Überdurchschnittlich sei der Nahverkehr auf Schienen gewachsen.

Im Fernverkehr mit Eisenbahnen sei die Zahl der Fahrten dagegen um 0,6 Prozent auf 125 Millionen zurückgegangen. Der Linienfernverkehr mit Omnibussen habe 2,3 Millionen Reisende und damit 8 Prozent mehr als im Jahr zuvor verzeichnet. In der Luftfahrt sei die Zahl der Passagiere auf deutschen Flughäfen um 5,3 Prozent auf 176 Millionen Fluggäste gestiegen und habe damit einen neuen Jahreshöchstwert erreicht.

dapd

Rubriklistenbild: © dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fresenius bekommt neuen Chef - Sturm folgt auf Schneider

Bad Homburg (dpa) - Der deutsche Gesundheitskonzern Fresenius bekommt einen neuen Chef. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Ulf Schneider werde das Unternehmen bis Ende …
Fresenius bekommt neuen Chef - Sturm folgt auf Schneider

BIZ: Faule Kredite weiter großes Problem europäischer Banken

Basel (dpa) - Faule Kredite in den Büchern von Banken haben nach Einschätzung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gerade in der Eurozone weiter große …
BIZ: Faule Kredite weiter großes Problem europäischer Banken

Studie: Britische Wirtschaft großer Brexit-Verlierer

Nach dem Votum der Briten zum EU-Austritt zeichnen Ökonomen düstere Prognosen. Großbritannien büße am meisten ein, doch auch die deutsche Wirtschaft werde getroffen. …
Studie: Britische Wirtschaft großer Brexit-Verlierer

Spanien statt Türkei: Tui fürchtet Krise am Bosporus nicht

Terroranschläge in der Türkei, Nordafrika und Europa halten die Reisebranche in Atem. Kunden sind verunsichert, die Buchungen in deutschen Reisebüros brachen zuletzt …
Spanien statt Türkei: Tui fürchtet Krise am Bosporus nicht

Kommentare