Apple
+

Es ging um Durchsuchungen

Sammelklage von Apple-Beschäftigten abgewiesen

Cupertino - Angestellte von Apple-Geschäften im US-Bundesstaat Kalifornien sind mit einer Klage gegen den Konzern gescheitert.

Sie wollten rückwirkend die Durchsuchungen ihrer Taschen und die damit verbundene Wartezeit als Arbeitszeit vergütet zu bekommen. US-Bezirksrichter William Alsup wies die Sammelklage der Beschäftigten am Samstag mit dem Argument zurück, es stehe ihnen frei, mit oder ohne Tasche zur Arbeit zu erscheinen. Apple hätte ihnen ja auch verbieten können, überhaupt eine Tasche mit zur Arbeit zu bringen, hob Alsup hervor.

Die Beschäftigten in Apple-Geschäften müssen beim Verlassen ihres Arbeitsplatzes ihre Taschen vorzeigen und durchsuchen lassen. Dadurch soll Diebstahl verhindert werden. Das Unternehmen äußerte sich zunächst nicht zu der Gerichtsentscheidung.

AFP

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

VW-Skandal: US-Richter entscheidet über Milliarden-Vergleich

San Francisco (dpa) - Im VW-Skandal um manipulierte Abgaswerte steht eine wichtige Gerichtsentscheidung an. Der im US-Rechtsstreit zuständige Richter Charles Breyer will …
VW-Skandal: US-Richter entscheidet über Milliarden-Vergleich

VW-Skandal: US-Richter entscheidet über Milliarden-Vergleich

San Francisco - Mit dem teuersten Vergleich, den es in der Autobranche bislang gegeben hat, will VW den Mammut-Rechtsstreit mit zahlreichen Klägern in den USA beilegen. …
VW-Skandal: US-Richter entscheidet über Milliarden-Vergleich

Commerzbank-Gewinn sackt um ein Drittel ab

Die niedrigen Zinsen und die Unruhe an den Kapitalmärkten machen den Banken zu schaffen. Bei der Commerzbank schmelzen die Gewinne dahin.
Commerzbank-Gewinn sackt um ein Drittel ab

Noch immer kein DNA-Beweis für Tod der Unister-Chefs

Noch immer ist nicht endgültig geklärt, ob Unister-Chef Thomas Wagner bei dem Flugzeugabsturz in Slowenien tatsächlich ums Leben kam. Wirkliche Zweifel hat niemand. Aber …
Noch immer kein DNA-Beweis für Tod der Unister-Chefs

Kommentare