Apple
+

Es ging um Durchsuchungen

Sammelklage von Apple-Beschäftigten abgewiesen

Cupertino - Angestellte von Apple-Geschäften im US-Bundesstaat Kalifornien sind mit einer Klage gegen den Konzern gescheitert.

Sie wollten rückwirkend die Durchsuchungen ihrer Taschen und die damit verbundene Wartezeit als Arbeitszeit vergütet zu bekommen. US-Bezirksrichter William Alsup wies die Sammelklage der Beschäftigten am Samstag mit dem Argument zurück, es stehe ihnen frei, mit oder ohne Tasche zur Arbeit zu erscheinen. Apple hätte ihnen ja auch verbieten können, überhaupt eine Tasche mit zur Arbeit zu bringen, hob Alsup hervor.

Die Beschäftigten in Apple-Geschäften müssen beim Verlassen ihres Arbeitsplatzes ihre Taschen vorzeigen und durchsuchen lassen. Dadurch soll Diebstahl verhindert werden. Das Unternehmen äußerte sich zunächst nicht zu der Gerichtsentscheidung.

AFP

Mehr zum Thema

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fresenius bekommt neuen Chef - Sturm folgt auf Schneider

Bad Homburg (dpa) - Der deutsche Gesundheitskonzern Fresenius bekommt einen neuen Chef. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Ulf Schneider werde das Unternehmen bis Ende …
Fresenius bekommt neuen Chef - Sturm folgt auf Schneider

BIZ: Faule Kredite weiter großes Problem europäischer Banken

Basel (dpa) - Faule Kredite in den Büchern von Banken haben nach Einschätzung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) gerade in der Eurozone weiter große …
BIZ: Faule Kredite weiter großes Problem europäischer Banken

Studie: Britische Wirtschaft großer Brexit-Verlierer

Nach dem Votum der Briten zum EU-Austritt zeichnen Ökonomen düstere Prognosen. Großbritannien büße am meisten ein, doch auch die deutsche Wirtschaft werde getroffen. …
Studie: Britische Wirtschaft großer Brexit-Verlierer

Spanien statt Türkei: Tui fürchtet Krise am Bosporus nicht

Terroranschläge in der Türkei, Nordafrika und Europa halten die Reisebranche in Atem. Kunden sind verunsichert, die Buchungen in deutschen Reisebüros brachen zuletzt …
Spanien statt Türkei: Tui fürchtet Krise am Bosporus nicht

Kommentare