Den Knackpunkt in den Tarifverhandlungen sieht die GDL bei der Einstufung der Lokrangierführer im Tarifgefüge der Bahn. Foto: Axel Heimken
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Den Knackpunkt in den Tarifverhandlungen sieht die GDL bei der Einstufung der Lokrangierführer im Tarifgefüge der Bahn.

Tarifstreit mit GDL

Spitzengespräch soll Bewegung in Bahn-Konflikt bringen

Frankfurt/Main - Ein Spitzengespräch zwischen der Lokführergewerkschaft GDL und der Deutschen Bahn soll Bewegung in den festgefahrenen Tarifstreit bringen.

GDL-Chef Claus Weselsky und der Personalvorstand der Deutschen Bahn, Ulrich Weber, kamen nach Angaben beider Seiten in Frankfurt zusammen.

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hatte zuletzt in der vergangenen Woche im Personen- und Güterverkehr bundesweit gestreikt.

Den Knackpunkt in den Tarifverhandlungen sieht die GDL bei der Einstufung der Lokrangierführer im Tarifgefüge der Bahn.

Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten außerdem fünf Prozent mehr Geld und eine Stunde weniger Arbeitszeit pro Woche. Ein Schlichtungsverfahren in dem seit Monaten schwelenden Tarifkonflikt lehnt die GDL bislang ab.

dpa

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