1 von 13
Im Februar 2014 kommt das neue Zahlungssystem Sepa. Nicht nur Unternehmen, auch Verbraucher müssen sich umstellen. Die wichtigsten Fragen und Antworten:
2 von 13
Was bedeutet Sepa?
3 von 13
Das Kürzel steht für Single Euro Payments Area - einen einheitlichen Zahlungsraum für Transaktionen in Euro. Dort werden Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen standardisiert und gleich abgewickelt - egal ob sie ins Inland oder über Grenzen gehen. Zu Sepa gehören 33 Länder: Die 28 EU-Staaten sowie Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen und die Schweiz.
4 von 13
Wann muss der Kunde auf Sepa umsteigen?
5 von 13
Vom 1. Februar 2014 an müssen Unternehmen, Vereine und öffentliche Verwaltung das neue System verwenden. Für eine Übergangsfrist von zwei Jahren können Verbraucher die alte Kontonummer national noch nutzen; ihre Bank rechnet in die internationale Kontonummer IBAN um.
6 von 13
Was müssen Verbraucher unternehmen?
7 von 13
Sie müssen zunächst nicht aktiv werden. Kreditinstitute stellen die Daueraufträge automatisch um. Einzugsermächtigungen zum Beispiel von Energieversorgern oder Vereinen behalten ihre Gültigkeit. Verbraucher werden von ihnen über die Umstellung auf Sepa-Lastschrift informiert. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) empfiehlt, die in dem Informationsschreiben angegebene IBAN auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Die IBAN steht auf jedem Kontoauszug. Auf EC-Karten ist sie dagegen bisher seltener zu finden. IBAN und BIC, die die Bankleitzahl ersetzt, sind der Bundesbank zufolge erst auf weniger als der Hälfte aller EC-Karten angegeben.
8 von 13
Welche Vorteile hat das neue System?

Das Zahlungssystem Sepa kommt: Das ändert sich für Bankkunden

Auch interessant

Kommentare