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Reformplan

ADAC will sich von Tochterfirmen trennen

Düsseldorf/München - Noch im Januar hieß es, der ADAC wolle seine wirtschaftlichen Aktivitäten und seine Tochterfirmen nicht infrage stellen. Das sieht jetzt anders aus.

Dem Bericht der „Wirtschaftswoche“ nach prüfen derzeit sieben Arbeitsgruppen sämtliche Aktivitäten des Automobilclubs, der mit verschiedenen Unregelmäßigkeiten in die Kritik geraten war. Sie untersuchen der „Wirtschaftswoche“ zufolge auch, welche ADAC-Töchter „nicht in erster Linie mitgliedergetrieben sind und verkauft werden können“. Das Wirtschaftsmagazin beruft sich auf Informationen aus dem ADAC-Präsidium.

Der ADAC-Skandal - eine Chronologie

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Ein Sprecher des ADAC verwies am Samstag auf den Reformplan, bei dem Struktur und Organisationsform des Autoclubs überprüft und moderner und transparenter gemacht werden sollen. Daran würden die sieben genannten Arbeitsgruppen mitwirken. Zu dem "Wirtschaftswoche"-Bericht sagte der Sprecher: „Ich kann es nicht ausschließen, aber auch nicht bestätigen.“

dpa

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