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Wer vor Wut schäumt, riskiert einen Unfall. Foto: Christin Klose/dpa

Entspannt Autofahren

Aggression am Steuer: Tief in den Bauch atmen kann helfen

"Warum fährt der denn nicht? So ein Idiot!" Autofahrer verlieren schon mal die Contenance. Doch wer sich vom Ärger leiten lässt, gefährdert sich selbst und andere.

Jetzt ist der Vordermann wieder direkt vor der Nase eingeschert. Und jetzt trödelt der auch noch? Das macht der doch extra. Bevor Autofahrer vor Wut platzen, sollten sie Luft holen.

Einmal tief durchatmen, bitte!

Wer den Blutdruck steigen fühlt und sich vor Ärger am Lenkrad festkrallt, sollte tief durchatmen, möglichst in den Bauch hinein. Dabei konzentrieren Fahrer sich auf den eigenen Atem, wie ein Verkehrspsychologe vom Tüv Süd rät. Sich nicht von den eigenen Gefühlen leiten zu lassen, sei wichtig für Autofahrer, um sicher ans Ziel zu kommen.

Auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen

Manchmal könne auch helfen, sich in die anderen Verkehrsteilnehmer hineinzuversetzen. Die agieren oftmals ohne Absicht. Vielleicht ist der andere ortsfremd, wenn er gerade so langsam fährt, oder ein Kind im Auto lenkt ihn ab. Man solle sich auch fragen, ob etwa eine kleine Verzögerung oder ein etwas langsameres Tempo des Vordermanns wirklich so eine starke Störung ausmachen.

Nervig: Diese Autofahrertypen kennt jeder

dpa/tmn

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