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Tolle Flitzer anschauen, anfassen, und probefahren – das konnten die Besucher bei den Münchner Autotagen

Am vergangenen Wochenende

Ansturm auf die Münchner Autotage 2016

Superbilanz für die größte Automobil-Verkaufsmesse Süddeutschlands: Bei den Münchner Autotagen, die gestern erfolgreich zu Ende gingen, wurden rund 500 Fahrzeuge verkauft – eine deutliche Steigerung zum Vorjahr!

26 verschiedene Marken konnten die Besucher besichtigen und testen: Vor allem die Probefahrten reizten die Interessierten. So wollten über 3000 Münchner die Chance nutzen, verschiedene Modelle auszuprobieren und eine kleine Spritztour zu machen. „Die Kooperation mit der Freizeit-und Reisemesse f.re.e hat sich sehr positiv auf die Münchner Autotage ausgewirkt und mehr Besucher in die Hallen gelockt“, sagte Messe-Chef Reinhard Pfeiffer.

Hurra, das ist mein neues Auto!

Stephan S. hat auf den Münchner Autotagen diesen Hyundai i10 gekauft.

Das ist jetzt meiner!“ Stephan S. (49) freut sich über seinen brandneuen Hyundaii10 Green Plus, den er sich auf den Münchner Autotagen gekauft hat. Die Auswahl war mit über 100 Händlern für rund 25 verschiedene Marken groß–warum ist es denn jetzt genau dieser geworden? „Das Auto ist optimal für die Stadt. Klein und wendig“, sagt S. Mit einer Länge von rund 3,70 Metern bei 67 PS ist der Flitzer grad recht für den dichten Münchner Verkehr. Dank Messerabatt ist der Viersitzer außerdem noch ein echtes Schnäppchen gewesen. „Das war auch der Grund, warum ich hier auf den Autotagen zugeschlagen habe. Da kann man wirklich sparen.“ Auch der niedrige Verbrauch war ein überzeugendes Argument für den Neubesitzer. Auf 100 Kilometern verbraucht der Benziner durchschnittlich4,3 Liter. „Ich werde das Auto hauptsächlich als Geschäftswagen nutzen“, sagt der frischgebackene Eigentümer. Er ist Mensabetreiber und Koch im Schulzentrum Nordheide. Damit auch alle Schüler satt werden, fährt er jeden Morgen von Trudering aus in die Kantine. „Oft schaue ich auch noch vorher beim Lebensmittelgroßmarkt vorbei, um das ein oder andere zu besorgen. Da werde ich ab jetzt mit meinem kleinen Auto all den Großtransportern die Stirn bieten“, lacht er. Milch, Käse und Co. werden zukünftig auf der Rückbank des Wagens Platz finden, die er dafür noch extra umbauen will. Klar dürfen aber auch mal Freunde und Familie mitfahren. „Am Wochenende werden wir das Auto bestimmt auch mal für private Zwecke nutzen.“ Zum Kauf dazu gab es eine Flasche Champagner. Die hat S. gleich den Verkäufern von Auto Hemmerle gespendet. „Für die gute Beratung!“

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