Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un will Atomwaffen komplett abbauen

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un will Atomwaffen komplett abbauen
+
Landbursche mit Eleganz: Ausfahrt mit der neuen E-Klasse All-Terrain.

Einer für alles

Landbursche mit Eleganz: Mercedes E-Klasse All-Terrain

Einer für alles: Schnee, Matsch, Regen, Schlamm, Sand, egal! Er kommt überall durch. Auf Asphalt ist er daheim – genauso wie auf Stock und Stein: die neue Mercedes E-Klasse All-Terrain.

30 Grad Steigung, schmieriger Fels, knorriges Wurzelwerk – aber dieses Auto bewegt sich hier so sicher und zielstrebig wie ein Alpensteinbock beim Gipfelsturm. Und dennoch ist der Neue von Mercedes kein SUV, sondern „bloß“ ein Kombi, allerdings einer, bei dem die Offroad-Gene zur Serienausstattung gehören. Die erste Ausfahrt mit dem neuen Mitglied der E-Klasse-Familie, das auf den Namen All-Terrain hört.

Fescher Landlook: Mercedes E-Klasse All-Terrain

Wie immer bei der ersten Begegnung sieht man zunächst in die Augen, bevor der Blick über die Propor­tionen schweift. Die Frontansicht dieser E-Klasse ist markant, nicht klobig und klotzig, aber man merkt, dass dieser Mercedes mehr ein Landbursche mit Hang zum Karohemd ist, und das strahlt er auch aus. Die beiden Twin-Blades im Kühler sind grob geriffelt, erinnern an die Sterne-SUV-Flotte, und die markante Spange unter dem Kühler signalisiert: Hoppla, hier kommt einer, der überall durchkommt. Ähnlich charakteristisch wirkt das Hinterteil. Dazu die großen Radhauseinfassungen sowie die 19-Zoll-Räder – fertig ist ein Crossover, der mehr an einen flotten Shooting Brake als an einen schnöden Kombi erinnert.

Der Innenraum ist elegant, die All-Terrain-Anzeige eine schöne multimediale Spielerei.

Bei den inneren Werten wird aus dem Landei ein waschechter Städter. Hier spielt die E-Klasse ihre ganze Eleganz aus, die sich auch ganz elegant beim Preis auswirkt. Apropos: Für das neue kernige Outfit, für den serienmäßigen Vierradantrieb und die Luftfederung, die eine Bodenfreiheit von bis zu 156 mm zulässt, soll Daimler knapp 4000 Euro mehr verlangen als beim normalen T-Modell (der 220d kostet in der Einstiegsvariante ab circa 50.500 Euro).

Dafür gibt es dann auch einen neuen Fahrmodus, eben den All-Terrain (bekannt aus dem GLE), der selbstständig und zuverlässig durch sämtliche Lagen eines automobilen Lebens steuert. Wen die Selbstständigkeit des Antriebs schon fasziniert, dem kann man noch den Blick auf das multimediale Wunderwerk auf dem Bildschirm empfehlen, bei dem man in Echtzeit allerhand nützliche Informationen wie zum Beispiel den Lenkungswinkel ablesen kann.

Ladehemmung gibt es aufgrund seiner ordentlichen Größe im Kofferraum nicht.

Ach ja, motorisiert ist der All-Terrain auch. Aber zunächst nur als 220d oder 350d mit 194 respektive 330 PS. Der kleine Vierzylinder reicht dabei völlig aus, er hat mit seinem Drehmoment von 400 Nm ausreichend Kraft und ist mit einem Verbrauch zwischen fünf und sechs Litern in der Praxis schon fast in jedem finanziellen Gelände daheim.

Outdoor-Typ: Mercedes E-Klasse All-Terrain

Toller Hecht! Das Mercedes E-Klasse T-Modell

RDF

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Motorradreifen nach etwa fünf Jahren erneuern
Nach fünf Jahren sollten Motorradfahrer die Reifen wechseln - auch wenn diese von außen noch intakt aussehen. Laien können sich dabei an der DOT-Nummer orientieren.
Motorradreifen nach etwa fünf Jahren erneuern
Kein Schadenersatz bei Sturz auf erkennbar schlechtem Radweg
Nicht alle Radwege sind in gutem Zustand. Frost oder Wurzeln können den Belag beschädigen, so dass Wölbungen entstehen. Radfahrer sollten deshalb ihre Fahrweise …
Kein Schadenersatz bei Sturz auf erkennbar schlechtem Radweg
Innerorts vor Steigung zu schnell überholt: Fahrverbot gilt
In einer Ortschaft dürfen Autofahrer vor einer Steigung nicht zu schnell überholen. Wer dagegen verstößt, riskiert ein Fahrverbot. In einem Fall konnten selbst plausible …
Innerorts vor Steigung zu schnell überholt: Fahrverbot gilt
Diese Mittel helfen wirklich gegen Marder im Auto
Marderbisse im Motorraum sind ärgerlich und können teure Folgeschäden nach sich ziehen. Ultraschall, Knoblauchzehen oder Mottenkugeln – was hilft, und was sind eher …
Diese Mittel helfen wirklich gegen Marder im Auto

Kommentare