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„Bei uns merkt jeder Saab- und Volvo-Fahrer, wenn er reinkommt: Das kenne ich, hier fühle ich mich Zuhause“, freut sich Mit-Inhaber Karl Bauer.

Volvo und Saab: Das Autohaus am Goetheplatz

Seit 40 Jahren Schwedenerfahrung im Herzen Münchens

Professionell einerseits – familiär und kollegial andererseits: Wer die bewährten Tugenden der schwedischen Automarken Volvo und Saab schätzt, kommt im Autohaus am Goetheplatz voll auf seine Kosten.

Mitten im Herzen Münchens spürt der Kunde das Flair des skandinavischen Landes: Im Eingangsbereich stehen altehrwürdige Autos – darunter ein roter Saab-Oldtimer aus dem Jahr 1966 –, ein Volvo-Auto reiht sich an das andere, und wer einen speziellen Wunsch hat, der kann sich sogleich an das freundliche Verkaufspersonal oder andere Mitarbeiter werden. „Bei uns merkt jeder Saab- und Volvo-Fahrer, wenn er reinkommt: Das kenne ich, hier fühle ich mich Zuhause“, freut sich Mit-Inhaber Karl Bauer.

Wert- und Wertebeständigkeit: Auf diese Formel lässt sich der Charme des Autohauses an der Lindwurmstraße 20-22 bringen. Denn in puncto Sicherheit und Fahrqualität ist ein Volvo ohnehin nur schwer zu toppen – High-Tech bester Güte wartet auf den Kunden, der sich ein neues Fahrzeug anschaffen will. Das Autohaus fühlt sich aber auch ganz der Tradition verpflichtet: „Wir sind seit über 40 Jahren mit Schweden verwurzelt. Wir kennen Land und Leute und die Denkweise dieser Firmen“, schildert Karl Bauer weiter, der das Geschäft mit seinem Bruder Andreas Bauer leitet. Längst ist das Duo zu einer Art Markenzeichen geworden: Wenn die „Bauer Buam“ eine neue Aktion ins Leben rufen (etwa spezielle Mountainbike-Rennen), dann sind Spaß, Spannung und Unterhaltung pur angesagt. Angefangen hat alles im Jahr 1970: Die Firma Bauer hatte damals die Vertretung von Lancia, Porsche, Jaguar und Rolly Royce inne. „Das war eine aufregende Zeit“, erinnert sich Karl Bauer. „Die Vorbereitungen der Stadt München für die Olympiade war im vollen Gange, Willy Brandt wurde Bundeskanzler, und mein Vater Karl Bauer bereitete sich auf die Selbstständigkeit vor“, schildert Karl Bauer.

Anfang 1970 war es dann soweit: Karl Bauer sen. Hatte eine Mannschaft, eine Werkstatt – und keine Zeit mehr für die Kinder. Aber die Firma Bauer in der Türkenstraße war geboren. 1973 kam die Vertretung für Saab hinzu. Eine oft gestellte Frage war damals, ob Saab auch Autos baut „und ob man bei uns auch Fernseher kaufen kann“, erinnert sich der Mit-Inhaber weiter. Bereits 1975 waren die Saab-Liebhaber so zahlreich, dass die Firma die Lancia-Vertretung abgab. Allerdings hatte sie in dem kleinen Gebäude an der Türkenstraße mit Platzproblemen zu kämpfen. 1978 zog sie in die Maistraße und 1986 schließlich an den heutigen Standort nahe dem Goetheplatz. Da war das „Saab-Fieber“ schon längst ausgebrochen, die Autos waren zu einer Kult-Marke avanciert. Auch Volvos prägten bereits das Straßenbild.

13 Jahre später bekam das Autohaus dann „Zuwachs“: Die neue, luftig konzipierte Ausstellungshalle verfügt über viele Glasflächen, offene Stahlträger und Eingangstore, deren Konstruktion einem Flugzeughangar entnommen wurde. 2009 ging dann Volvo an den Start. „Da hatten wir beide skandinavischen Weltkonzerte – nicht Ikea, sondern Saab und Volvo“, schildert Karl Bauer amüsiert. „Die Gewöhnungsphase war nur kurz, und endlich konnten wir offen zugeben, dass Volvo auch schöne und sichere Autos baut. Eine Tatsache, die wir bis dato nur aus der Distanz und hinter vorgehaltener Hand, einem gewissen Neidfaktor nicht entbehrend, bemerken durften.“

Nach Herzenslust schwelgen können die Kunden nicht nur bei den Neu- und Gebrauchtwagen – auch der Werkstattbetrieb ist professionell geführt. Hier wird jede Reparatur fachmännisch vorgenommen, längere Wartezeiten muss der Kunde nicht fürchten. Auch die Servicepalette ist breit aufgestellt: Ob ein spezieller Klima-Check im Juni oder eine Ozon-Reinigung im Inneren, ob der Hol- und Bringservice oder die Volvo-Mobilitätsgarantie: Der Kunde kann sich im Autohaus am Goetheplatz so richtig heimisch fühlen. Und seinen Liebling startklar machen lassen – am besten gleich für eine längere Reise nach Schweden.

Rafael Sala

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