UN-Tribunal: Ratko Mladic zu lebenslanger Haft verurteilt

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In vielen Ländern Europas können Reisende die Mautgebühren nicht bar bezahlen. Deshalb sollte die Kreditkarte dabei sein. Foto: Ole Spata/dpa

Gute Vorbereitung

Bei Autoreise an Mautgebühren denken: Kreditkarte mitnehmen

Auch das Mautsystem digitalisiert sich zunehmend. Deswegen sollten Reisende bedenken, dass sie nicht überall mit Bargeld bezahlen können. In drei EU-Ländern ist die Kreditkarte auf jeden Fall hilfreich.

München (dpa/tmn) - Bei Autoreisen durch Europa sollten Urlauber ihre Kreditkarte mitnehmen. Denn die Mautgebühren, die für viele Strecken anfallen, können sie nicht überall mit Bargeld bezahlen.

Nach Angaben des ADAC sind in Frankreich, Spanien oder Italien die Mautstellen oft mit Automaten statt mit Personal besetzt. Dann kann es mitunter schwierig werden, Geld passend zu wechseln. Autoreisende sollten sich rechtzeitig über die Mautsysteme ihrer Strecken informieren. Denn je nach Region variieren die Bedingungen und Gebühren stark.

Manchmal müssen sich Reisende für bestimmte Streckenabschnitte registrieren, manchmal brauchen sie eine sogenannte E-Vignette. In einigen Ländern müssen Autofahrer für jeden Kilometer bezahlen, in anderen nur für einzelne Streckenabschnitte. Länder wie Österreich, Frankreich, Schweden und Italien verlangen zusätzlich Maut für die Nutzung von Brücken, Tunneln und Passstraßen.

Wer sich nicht an die Vorgaben hält, dem drohen hohe Bußgelder. Diese betragen bis zu 800 Euro in Slowenien. Österreich verlangt ab 120 Euro, die Schweiz 190 Euro plus die Vignettenkosten und Tschechien ab 185 Euro.

ADAC: Maut-Übersicht

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