+
VW präsentiert den Race Touareg 3 Qatar

Bling! Bling! VW vergoldet Race Touareg Qatar

Da geht für Prinzen die Sonne auf! Auf der ersten Qatar Motor Show (26. bis 29.1.2011) bringt VW die Wüste mit zwei Showcars zum Funkeln.

Der Race Touareg 3 Qatar ist ein Rallye-Geländewagen für den Straßenverkehr. Doch mit 310 PS (228 kW) sprintet das Showcar in sechs Sekunden auf 100 km/h. Die knapp zwei Meter breite Karosserie ist im Hinblick auf die Straßenzulassung leicht umgebaut worden. Komplett neu gestaltet wurde das Interieur; erhalten blieb einzig der Sicherheitskäfig.

Gold in der Wüste: VW Touareg Showcars

Gold in der Wüste: VW Touareg Showcars

Der Innenraum ist dennoch auf das Wesentliche reduziert und bietet unter anderem Recaro-Rennschalensitzen. Auf der aus eloxiertem Aluminium gefertigten Mittelkonsolenabdeckung sind neben dem Schriftzug „Race Touareg" die Siege bei der Dakar eingefräst. Weitere Verkleidungselemente sind in mattiertem Karbon gearbeitet. Die Sitzwangen und Türverkleidungen haben die Interieur-Designer mit Nubukleder in „Schwarz" und „Pure Grey" bezogen, die Sitzmittelbahnen bestehen aus perforiertem Nappaleder in „Titanschwarz". Zweifarbige Nähte und silberne Sitzkeder sorgen ebenso für weitere Akzente wie die in „Tornadorot" lackierten sicherheitsrelevanten Details.

Ein absoluter Hingucker: Die 18-Zoll-Felgen von BBS mit Goldoptik. Über die gesamte Seitenpartie zieht sich der Schriftzug „Race Touareg" – ebenfalls in einem goldenen Farbton.

Die Außenlackierung nennt sich übrigens „Magic Morning" und ist ein leicht ins Goldene changierendes Weiß.

VW Touareg Gold Editon

Alles Gold was glänzt! Beim Touareg Gold Edition gehören zum Design mit 24-karätigem Gold veredelte 22-Zoll-Felgen, Dachreling, Parkschutzleisten und Fensterrahmen, Spiegelkappen und Teile des Lufteinlassgitters. Auch der Schriftzug „Touareg V8" sowie der Ladekantenschutz sind vergoldet.

Das Fahrzeug ist ebenfalls im Farbton „Magic Morning" lackiert. Auch innen findet sich das Gold, das viele der Applikationen und Schalter ziert. Das Interieur ist im Cremefarbton „Luna“ gehalten. Der Alcantara-Dachhimmel zeigt diesen Farbton ebenso wie das mit ornamentalen Steppungen verzierte Nappaleder der Sitze. Im Gegensatz dazu ist die Instrumententafel mit einem naturbraunen Leder und Kontrastnähten im Ton „Magnolia" bezogen. Naturbraun mit Ledereinfassungen in „Luna" prägt die Fußmatten. Dazu gibt es Nussbaum-Wurzelholz-Applikationen mit echtgoldenen Intarsien in ornamentalem Muster.

ml/tz ampnet

 

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Sichern und helfen: Richtiges Verhalten am Unfallort
Bei einem Unfall ist rasche Hilfe oft lebenswichtig. Jeder Autofahrer kann dabei an eine Unfallstelle kommen und als Ersthelfer gefordert sein. Was vom Absichern bis zur …
Sichern und helfen: Richtiges Verhalten am Unfallort
Was macht eigentlich eine elektronische Differentialsperre?
Ob durch einseitiges Gewicht oder zu hoher Geschwindigkeit - ein Auto kann in einer Kurve schnell mal ins Schleudern kommen. Eine Differentialsperre sorgt dafür, dass …
Was macht eigentlich eine elektronische Differentialsperre?
So setzt sich der Benzinpreis zusammen
Dass ein Liter Benzin meist deutlich mehr als ein Euro kostet, hält so mancher Autofahrer für zu teuer. Doch wem kommen die Einnahmen aus dem Kraftstoff eigentlich …
So setzt sich der Benzinpreis zusammen
Von wegen sauber: Diese Euro-6-Diesel verpesten die Luft
Im EcoTest stellte der ADAC die Euro-6-Diesel auf den Prüfstand: Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd. Besonders Importeure fallen bei den Abgaswerten durch.
Von wegen sauber: Diese Euro-6-Diesel verpesten die Luft

Kommentare