+
Knapp zehn Kilo Marihuana waren in der Rückbank versteckt

Diese Auto-Rückbank ist ein Drogenlager

Bönen - Ein riesiges Drogenlager hat der Zoll Dortmund bei einer Kontrolle in einer ausgehöhlten Rücksitzbank eines Autos entdeckt. Knapp zehn Kilo Marihuana waren darin versteckt.

Wie das Hauptzollamt Dortmund am Mittwoch berichtet, haben Fahnder bei einer Kontrolle auf der Autobahn 2 nahe Bönen im Auto eines Mannes 9,8 Kilogramm Marihuana entdeckt.

Die Beamten waren bei einer Routinekontrolle am vergangengen Freitag auf den 40-Jährigen aufmerksam geworden, weil er sich in Widersprüche verwickelt hatte. Daraufhin wurde das Auto in eine Werkstatt gebracht. Dort haben die Zollfahnder die Drogen im Wert von rund 88.000 Euro in der ausgehöhlten Rücksitzbank gefunden, sagte eine Zoll-Sprecherin am Mittwoch.

Der Mann wurde vorläufig festgenommen.

Die irrsten Autofahrer der Welt

Die irrsten Autofahrer der Welt

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

So reinigen Sie Ihre Autositze mit Hausmitteln
Egal ob, Wasserflecken oder anderer Schmutz: Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihre Autositze mit Hausmitteln reinigen.
So reinigen Sie Ihre Autositze mit Hausmitteln
Mann vergräbt 75.000 Euro teuren BMW – der Grund ist kurios
Im Netz spaltet sich die Meinung: Ist das wirklich ein BMW als Sarg oder nur Szene für einen neuen Film? Auf jeden Fall gehört das Auto nicht unter die Erde.
Mann vergräbt 75.000 Euro teuren BMW – der Grund ist kurios
Richtig geparkt, pünktlich zurück: Trotzdem Strafzettel verteilt
In Singen traute ein Mann seinen Augen nicht. Als er vom Kinderarzt kommt, klemmt ein Strafzettel unter dem Scheibenwischer. Dabei hat er nichts falsch gemacht.
Richtig geparkt, pünktlich zurück: Trotzdem Strafzettel verteilt
Letzter Wille: Mann lässt sich in Auto beerdigen
Auch nach seinem Tod wollte ein Mann nicht ohne sein Auto sein. Mit einem großen Bagger wurde der Wagen samt Mann ins Grab gehoben.
Letzter Wille: Mann lässt sich in Auto beerdigen

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.