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Doppelter Elfer

- Auch nach 40 Jahren ist die unglaubliche Erfolgsstory des Porsche 911 noch nicht zu Ende - im Gegenteil: Mit dem 911 Carrera gibt es wieder einen neuen Elfer, der noch stärker, agiler und sicherer ist als alle Vorgänger. Und mit dem 911 Carrera S erstmals seit 1977 auch wieder eine leistungsstärkere Version. Der aktuelle 911 Carrera der Baureihe 997 unterscheidet sich auf den ersten Blick nur wenig von seinem Vorgänger - aber eben nur auf den ersten Blick.

<P>Ein Elfer muss schließlich ein Elfer bleiben. Tatsächlich jedoch verbirgt sich eine Fülle von Neuerungen hinter der äußeren Fassade. Beifall finden die nun wieder wie früher gerundeten Scheinwerfer, das völlig überarbeitete Instrumentenbrett und die breitere Taille. Die S-Version erkennt man an ihrer Doppelrohrauspuffanlage, zumal haben auch Bereifung und Räder zugelegt. Die Basisversion rollt jetzt auf 18- Zoll-Rädern, der S-Carrera auf 19- Zöllern. Beim Fahren ist man schnell vom neuentwickelten Sechsgang- Schaltgetriebe begeistert, das sich durch verkürzte Schaltwege und deutlich reduzierte Schaltkräfte auszeichnet. </P><P>Überragend weiter Handlichkeit und Agilität, zumal erstmals - im S serienmäßig - das von Porsche neu entwickeltes aktive Fahrwerk PASM (Porsche Active Suspension Management) zum Einsatz kommt. Das 10 mm tiefer gelegte Fahrwerk ermöglicht hier die Wahl zwischen einer sportlich-komfortablen und einer rennsportlichen Abstimmung. Erste Sahne auch die beiden Motoren mit ihrem wohlklingenden sportlichen Sound: In der Basisversion geht das bewährte 3,6-l- Aggregat ans Werk, das allerdings optimiert wurde und jetzt 325 PS bei 6800 U/min freisetzt. </P><P>Daraus haben die Schwaben zusätzlich ein 3,8-l- Triebwerk mit 355 PS im Carrera S neu entwickelt. In nur 4,8 sek. erreicht die Tachonadel hier Tempo 100, erst bei 293 km/h bleibt sie stehen. Beim Carrera sinds 5,0 sek. und 285 km/h. Doch der Spaß ist leider nicht billig: Bei verbesserter Ausstattung kostet die Basisversion jetzt 75 200 und die S-Version 85 176 Euro. </P>

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