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Wegen drei Minuten Falschparkens muss ein Ehepaar mehrere hundert Euro zahlen.

Frechheit?

Ehepaar verbringt drei Minuten im Auto auf Parkplatz - mit bösen Folgen

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Ein Ehepaar aus England musste ein heftiges Bußgeld bezahlen, nachdem es sich im Auto verabschiedet hatte - Schuld war die Unaufmerksamkeit der beiden.

Daniel und Victoria King aus Norwich in England waren schockiert, als sie den Bußgeldbescheid von 320 Pfund - umgerechnet 370 Euro - in ihrem Briefkasten vorfanden. Grund war eine Unaufmerksamkeit der beiden.

Paar parkt drei Minuten - und muss jetzt hunderte Euro Bußgeld zahlen

Daniel hatte seine Frau nämlich zur Arbeit gefahren und parkte deshalb zwei Tage in Folge auf einem Privatparkplatz. Insgesamt drei Minuten lang hatte das Ehepaar dort gehalten und sich verabschiedet - genug um einen saftigen Bußgeldbescheid zu erhalten. Denn ein Schild machte auf das Parkverbot und die heftigen Strafen aufmerksam. Dieses fiel Victoria aber erst auf, nachdem sie den Parkplatz schon zweimal benutzt hatten. Was folgte, war Post des Unternehmens National Parking Enforcment, welches den Parkplatz betreut.

"Es war definitiv ein Schock und 320 Pfund ist ein erheblicher Betrag für drei Minuten Falschparken", berichtete Daniel laut dem Online-Portal Dailymail. Weil das Ehepaar aufgrund einer Warnung durch das Unternehmen fürchtete, dass die Sache bis vors Gericht gezogen werden würde, entschied es sich, das Bußgeld zu akzeptieren.

Auch interessant: Mann ignoriert Strafzettel - und bereut seine Entscheidung bitterlich.

"Es hatte einen großen Einfluss auf uns, sowohl wegen der Zahlung, die wir nicht eingeplant hatten, als auch den dadurch verursachten Stress", erklärte Victoria. Zwar sei ihr klar, dass das Bußgeld selbstverschuldet war, doch den Betrag hält sie für lächerlich hoch. "Wir wollen einfach nur andere Menschen warnen, dass uns das passiert ist und dass es auch anderen passieren kann." Im Nachhinein bereut das Ehepaar wohl auch, den Bußgeldbescheid nicht angefochten zu haben. "Es hat uns wirklich unter Druck gesetzt, aber wir wollten nicht herausfordern, dass es vor Gericht landet", heißt es. Das Park-Unternehmen selbst hat sich noch nicht zu dieser Angelegenheit geäußert.

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